Mit dem Ausstieg von Anna-Katharina Fecher (23) bei Alles was zählt wurden Freundinnen entzweit – und das nicht nur in der Serie. Denn Katharina war nicht nur in ihrer Rolle als Melanie mit Franziska, gespielt von Julia Engelmann (20), befreundet, sondern die Darstellerinnen waren auch im wahren Leben dicke Freundinnen.

Doch es half alles nichts, Katharina musste Köln verlassen und zurück nach Berlin gehen, um ihre Schauspielschule zu beenden. Somit trennten sich erst einmal die Wege der beiden. Während Serienfigur Franzi zwar auch traurig ist, dass Melanie Essen gen Paris verlassen hat, zeigt sich Julia im Promiflash-Interview doch noch ein wenig mehr geknickt über Katharinas Weggang. „Das ist schon doof. Ich bin trauriger, als Franziska“, gestand die 20-Jährige. Doch generell sieht Julia die räumliche Trennung in einer Freundschaft gar nicht als solch ein großes Problem an: „Mir ist das auch schon passiert, dass Freunde von mir in eine andere Stadt gezogen sind, aber dann hat das etwas mit Vertrauen zu tun, dass das trotzdem hält. Ich habe ein paar Freunde, die in anderen Städten wohnen und das klappt schon seit ein paar Jahren, von daher würde ich gar nicht denken, dass eine räumliche Trennung eine tatsächliche Trennung bedeutet.“

Die Entfernung lässt sich also ihrer Meinung nach durchaus gut überbrücken. Allerdings hätte Julia ein Problem damit, auf Dauer weit von ihrer Familie entfernt zu leben. „Bei mir ist es gerade so, dass ich eher zu schätzen weiß, Familie in der Nähe zu haben. An sich finde ich es schon schöner, in der Nähe der Familie zu bleiben“, erklärte sie. Würde sie denn für irgendetwas vielleicht auch mal eine Ausnahme machen und beispielsweise ins Ausland ziehen? „Wenn es irgendetwas super Krasses wäre, auf jeden Fall, weil man ja auch fliegen kann und es auch Medien gibt, um in Kontakt zu bleiben“, musste sie dann doch einräumen.