Während es bei den Steinkamps in der Serie Alles was zählt immer wieder zu heftigen Streitigkeiten und viel Trubel innerhalb der Familie kommt und sich das Ehepaar Richard (Silvan-Pierre Leirich, 51) und Simone (Tatjana Clasing, 48) nach langem Hin und Her sogar scheiden ließ, um bald darauf doch wieder zueinander zu finden, geht es bei Schauspieler Silvan-Pierre privat doch wesentlich weniger turbulent zu. Er ist im wahren Leben nämlich bereits seit zwölf Jahren glücklich mit seiner Frau Barbara (40) verheiratet. Sie ist ebenfalls Schauspielerin, spielte beispielsweise bei „Kommissar Rex“ mit und hat auch sonst zahlreiche Projekte.

Das Paar führt allerdings eine Wochenend-Beziehung, da Silvan unter der Woche für AWZ in Köln vor der Kamera steht. Seine Familie hingegen lebt in Berlin. Der Schauspieler und seine Frau sind allerdings nicht alleine, sie haben auch zwei gemeinsame Kinder: den zehnjährigen Niccolo und die siebenjährige Sophia-Lavinia. Aber warum begleiten die drei Silvan nicht einfach nach Köln und schlagen dort ihre Zelte auf? Der Richard-Darsteller ist schließlich schon seit der ersten Stunde in der Serie dabei und somit in Köln auch irgendwie verwurzelt. Der Grund, warum die Familie lieber in Berlin lebt, ist eigentlich ganz simpel: Barbara ist Italienerin und die Kinder der beiden sollen zweisprachig aufwachsen und in der Hauptstadt gibt es einfach die besten Voraussetzungen dafür, erklärte der Schauspieler gegenüber „Woche Heute.

Die Zeit, die dem 51-Jährigen am Wochenende mit seiner Familie bleibt, nutzt er auch ausgiebig für gemeinsame Unternehmungen. Sie musizieren zusammen, denn seine Frau spielt, genau wie er selbst, Klavier und die Kinder ergänzen die Hausmusik an der E-Gitarre und der Geige. Aber auch Brettspiele stehen bei der Familie hoch im Kurs, genauso wie gemeinsames Toben im Kinderzimmer. Wenn die Kids dann außer Haus oder im Bett sind, nutzen Silvan und seine Frau gerne die Zeit zum gemeinschaftlichen Kochen und genießen ihre Zweisamkeit.

Dass diese Familie so schnell nichts entzweit, ist wohl eindeutig.