Anfang des Jahres musste Lady GaGa (27) ihre heiß ersehnte Welttournee absagen. Die Sängerin musste sich einer Operation an der Hüfte unterziehen, weil sie eine schlimme Gelenkverletzung erlitten hatte. Nun meldet sie sich aber zurück. Wie Billboard berichtete, hatte sie bei der Gay Pride in New York hatte gestern ihren ersten öffentlichen Auftritt nach der Hüft-OP. Noch bis vor Kurzem waren lediglich Fotos, die sie im Rollstuhl zeigen, im Internet aufgetaucht.

Der Anlass für die Gay Pride Rally, die gestern am Pier 26 in New York startete, war der Durchbruch für die Homo-Ehe im US-Bundesstaat Kalifornien Anfang vergangener Woche. Dieses Ereignis feierte die Regenbogen-Gemeinde, also die Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen, kurz LGBT, am Hafen. Lady GaGa trug ein dunkles Outfit und schwenkte eine kleine Fahne in Regenbogen. Sie sagte: "Wir sind keine Randgruppe. Wir sind Mainstream. Ich verlange Rechte. Auf sichere Straßen!" Anschließend sang sie die amerikanische Nationalhymne á Cappella und sorgte für große Begeisterung beim Publikum.