Da hat Daniel Radcliffe (22) mit seinem Interview ja ziemliche Verwirrung gestiftet, die er aber jetzt doch noch aufklären wollte. So ließen sich die Bemerkungen des Harry Potter-Stars bezüglich seines Kontaktes zu den einstigen Filmkollegen Emma Watson (21) und insbesondere Rupert Grint (23) so auslegen, als seien sie eigentlich gar nicht richtig befreundet und würden nichts mehr voneinander hören.

Doch diese Auslegung der Antworten auf die Fragen eines Reporters unterliegt wohl einem Irrtum, den Daniel äußerst schade findet, wie er nun in der Show On Air with Ryan Seacrest erklärte. So betonte er, seine Äußerungen seien „völlig aus dem Zusammenhang gerissen und übertrieben dargestellt“ worden. Er sei nämlich mit Rupert „sehr, sehr gut befreundet“. In seinem neuen Interview ging er nochmal auf seine früheren Bemerkungen ein: „Es ist so lächerlich. Jemand hat mich gefragt: 'Stehst du im Moment in Kontakt mit Rupert und Emma?' und ich habe geantwortet: 'Emma und ich haben uns kürzlich getextet, aber Rupert und ich texten uns nie.“ Seine Antwort jedoch so zu interpretieren, dass er und Rupert sich nicht verstehen würden, sei einfach falsch.

Sie wären einfach faul und hätten sich noch nie geschrieben, was aber nichts mit der Intensität ihrer Freundschaft zu tun habe: „Wir haben uns in den ganzen zehn Jahren der Dreharbeiten nie getextet. Das machen wir einfach nie. Wir sind sehr faul in dieser Hinsicht. Wir haben uns nie zurückgetextet. Und wir wissen beide, dass wir einfach so sind. Ich weiß genau, wenn ich Rupert das nächste Mal sehe, werden wir uns hinsetzen und quatschen und uns so gut verstehen wie in alten Zeiten. Das ist fantastisch.“ Daniel fand die irrtümliche Berichterstattung vor allem deshalb so schade, weil viele „Harry Potter“-Fans sehr enttäuscht darüber waren, dass ihre Filmlieblinge privat anscheinend nicht so gut miteinander klarkommen. Mit diesem Gerücht räumte Daniel Radcliffe ja nun auf und auch wir sind froh, dass er mit Emma und Rupert weiterhin gut befreundet ist.