Es war wohl eine besondere Schritt-Technik, die Menowin Fröhlich in der dritten Mottoshow von DSDS fabrizierte. Jurorin Nina Eichinger konnte während seiner Performance ihren Blick kaum von Menowins Hose abwenden, denn anscheinend hatte der Kandidat ein ernstes Problem in der Hosengegend.

Nina jedenfalls schien nicht so begeistert gewesen zu schein von seiner Handakrobatik. „Es war ein ununterbrochenes Sackgeziehe“, so die hübsche Blondine. Mit Bohlens Spruch „Du bist also Linksträger, du hast dir dein Ding immer zurecht gezupft“ wusste auch der letzte Zuschauer, was sich da in Menowins Schritt so abbspielte. Dass Menowin abgelenkt war, spiegelte sich offenbar auch in seinem Auftritt wieder, denn diesmal hatte der Poptitan ausnahmsweise keine Gänsehaut bei seinem Gesang. Lag es vielleicht daran, dass seine Mutter, die gerade erst aus dem Gefängnis entlassen wurde, sich zum ersten Mal in den Zuschauerreihen positionierte?

Natürlich war Menowin immer noch einer der Besten des gestrigen Abends. Und offenbar hat er im Loft bereits die nötige Unterstützung gefunden, um die aktuell stressige Zeit zu überstehen. Denn anscheinend versteht er sich blendend mit seiner Mitstreiterin Ines, die ihm gelegentlich auch etwas vorsingt. „Wenn sie zuhause singt, dann schmelze ich dahin“, schwärmte der 22-Jährige im Einspieler. Könnte sich da eventuell etwas entwickeln zwischen den beiden? Immerhin denkt Menowin gar nicht daran, zu seiner Ex zurückzukehren. Vielleicht war Ines auch der Grund, weshalb er sich beim Auftritt ständig ganz verlegen in den Schritt fasste…



Alle Infos zu „Deutschland sucht den Superstar“ im Special bei RTL.de.

Ist Kim Debkowski die Übeltäterin?

DSDS: Wer verpasste Manuel den Knutschfleck?

Es ist das große Rätselraten bei DSDS. Manuel Hoffman heizte in der gestrigen Mottoshow Spekulationen an, zwischen ihm und seiner Mitstreiterin Kim könnte mehr sein als bloße Freundschaft.

Dass sich die beiden blendend verstehen, ist längst bekannt. Nach ihren Auftritten sind sie die ersten, die sich gegenseitig umarmen. Manuel selbst erklärte vor der Show im Einspieler: „Wir verstehen uns super, das hat mittlerweile jeder mitbekommen. Wir liegen einfach voll auf einer Wellenlänge.“ Und nicht nur das, offenbar hat er auch Gefallen an Kims äußerem Erscheinungsbild gefunden: „Sie ist ja auch ganz süß“, sagte Manuel ganz verschämt. Obendrein zeichnete sich beim Interview ganz deutlich ein Knutschfleck an seinem Hals ab. Jetzt fragen sich natürlich die Zuschauer von „Deutschland sucht den Superstar“, ob es Kim war, die ihm den Knutschfleck verpasste.

Manuel blieb zwar sehr geheimnisvoll – sogar als Dieter Bohlen (56) nochmals nachbohrte –, doch falls sich zwischen den beiden etwas entwickelt, ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis alles auffliegt. Jetzt werden die Zuschauer die Augen wohl erst einmal besonders auf die zwei jungen Talente richten. Alle Infos zu „Deutschland sucht den Superstar“ im Special bei RTL.de.

Was glaubt Ihr, hat Kim ihm den Knutschfleck verpasst?



Trauer trotz mütterlicher Unterstützung

DSDS: Nelson ist raus!

Jetzt stehen die sieben Kandidaten für die vierte Mottoshow bei DSDS fest. Gestern mussten sich die verbliebenen Sänger leider von Nelson Sangaré verabschieden. Bereits beim Juryurteil war deutlich, dass es nicht sein bester Auftritt war.

„In der ersten Strophe passte kein Ton“, hieß der Kommentar des Poptitan Dieter Bohlen (56). Obwohl Volker Neumüller Nelsons Auftritt als „guten Auftakt“ bezeichnete, schienen die Zuschauer am Telefon ebenso wenig wie Bohlen von seiner Performance überzeugt gewesen zu sein. Dabei war dies ein ganz besonderer Abend für Nelson: Erstmals seit den Liveshows saß seine Mutter im Publikum. Diese sträubte sich zunächst davor, das musikalische Interesse ihres Sohnes zu unterstützen. Doch gerade ihre Anwesenheit brachte den Kandidaten wohl aus dem Konzept. „Ich bin heute das erste Mal so richtig nervös, weil meine Mama hier ist“, erklärte er seine Unkonzentration.

Jetzt heißt es für Nelson Sangaré erst einmal Koffer packen und sich wieder ins alte Leben einfinden. Alle Infos zu „Deutschland sucht den Superstar“ im Special bei RTL.de.

Am Samstag steht die dritte DSDS-Mottoshow an und wie immer gibt es schon jetzt die offizielle Songliste. Wir verraten Euch natürlich, welche Songs Eure Lieblings morgen Abend zum Besten geben werden.

Thema diesmal ist "Happy Holiday Hits" und dabei darf natürlich nicht der erfolgreichste DSDS-Gewinner Mark Medlock (31) fehlen. Der Checker Thomas hat die große Ehre den Gute-Laune-Song "Mamacita" von Dieter Bohlens (56) erklärtem Liebling zu singen. Ines wird den Chart-Hit "When Love Takes Over" von Kelly Rowland und David Guetta singen und Helmut darf zu Joe Cockers "Summer In The City" so richtig losrocken. Wir sind gespannt, mit welchem Outfit uns Paradies-Vogel Kim wohl zu dem Hit "La Isla Bonita" von Madonna überrascht. Alle Infos zu „Deutschland sucht den Superstar“ im Special bei RTL.de.


Hier nochmal die komplette Songliste:

Mehrzad Marashi:
'Fresh' von Kool & The Gang

Kim Debkowski
'La Isla Bonita' von Madonna

Helmut Orosz
'Summer In The City' von Joe Cocker

Nelson Sangare
'Summer Jam' von The Underdog Project

Thomas Karaoglan
'Mamacita' von Mark Medlock

Menowin Fröhlich
'Maria Maria' von Santana

Manuel Hoffmann
'Lady (Hear Me Tonight)' von Modjo

Ines Redjeb
'When Love Takes Over' von David Guetta feat. Kelly
Rowland

Hat Kim Debkowski ein Stilvorbild?

DSDS-Kim so sexy wie Katy Perry?

Zunächst hätte man meinen können, dass DSDS-Kandidatin Kim die Musikerin Lady GaGa (23) als Stilvorbild hat. Doch bei ihrem letzten Outfit in der zweiten Mottoshow ähnelte die süße Sängerin eher Popstar Katy Perry (25).

Mit Glitzer-Hotpants und einfallsreichen Accessoires erkennt man doch die eine oder andere Gemeinsamkeit in der Kleiderwahl. Auch das Make-Up zeugt bei beiden Damen von gewisser Raffinesse. Zwar konnte Kim bei ihrem Auftritt nicht so ganz von sich überzeugen - zumindest nicht den Poptitan Dieter Bohlen (56) - doch ihre Bühnenshow war sehr überzeugend. Auch Katy Perry weiß sich gut auf der Showbühne zu verkaufen. Anscheinend hat Kim sich den berühmten Star zum Vorbild genommen, obwohl sie es gekonnt weiß, ihren Outfits eine individuelle Note zu verleihen.

Hut ab liebe Kim, modetechnisch gesehen liegst du ganz weit vorne! Alle Infos zu „Deutschland sucht den Superstar“ im Special bei RTL.de.

Findet Ihr auch, dass Kim sehr viel Ähnlichkeit mit Katy Perry hat?



Kim Debkowski im Liebesstress

DSDS: Hat Kim Liebeskummer?

Kim Debkowski schien in der 2. Mottoshow von "Deutschland sucht den Superstar" nicht ganz bei der Sache gewesen zu sein. Zwar bewegte sie sich zu ihrem Song "Fame" schon mehr als zuvor, doch Juror Dieter Bohlen (55) fand die Gesangseinlage alles andere als gut. "Da waren sehr viele Töne einfach völlig daneben. Ich garantiere dir: wenn du so weiter machst, wirst du nicht mehr lange hier sein!" Was war nur mit Kim los? Hat sie etwa Liebeskummer?

Die hübsche Dunkelhaarige ist seit zwei Jahren mit ihrem Freund zusammen. Doch seit sie bei DSDS dabei ist, sehen sich die beiden immer weniger und ihre Beziehung bleibt auf der Strecke. Nach der Show ist sich Kim nicht einmal ganz sicher, ob sie und ihr Freund noch zusammen sind. Im Loft erklärt sie dann: "Ich liebe ihn, er liebt mich auch. Aber ich weiß nicht, ob es noch so durchhält mit mir, wenn ich soweit weg bin." Doch noch ist Kim optimistisch: "Das wird schon wieder. Wenn ich wieder mehr Zeit habe."

Da kann man Kim nur wünschen, dass ihr Freund ihr auch weiterhin die Unterstützung bietet, die sie bei dem derzeitigen Druck dringend braucht. Alle Infos zu „Deutschland sucht den Superstar“ im Special bei RTL.de.

Plüschi von Liebesgefühlen überwältigt

DSDS: Der verliebte Marcel ist raus

Gestern Abend war es mal wieder so weit. Die 2. DSDS-Mottoshow mit dem Thema „Pop Hymnen“ ist vorbei und hat wieder ein Opfer gefordert. Diesmal ist es Marcel Pluschke, vielen besser als Plüschi bekannt, der nicht in die nächste Mottoshow einziehen durfte.

Mit einer eher durchwachsenen Leistung konnte der lebensfrohe Plüschi diesmal nicht die Herzen der Zuschauer erobern. Während der Hymne „Life is Life“ von Opus erlaubte sich Plüschi noch einen Text-Patzer, was die Juroren aber nicht weiter tragisch fanden. Schließlich sei er ja gerade frisch verliebt, da könne man verstehen, dass er nervös sei, erklärt Nina Eichinger den Hänger. Dieter Bohlen (56) erzählte noch kurz einen Schwank aus seiner eigenen Musikkarriere, bevor er seinen Plüschi lobte: „Die NaNaNaNa’s waren ja auch nicht schlecht.“ Und doch konnte sich das Fernseh-Publikum offenbar nicht entschließen für Marcel anzurufen. Und so werden wir Plüschi in der nächsten Mottoshow nicht mehr sehen. Alle Infos zu „Deutschland sucht den Superstar“ im Special bei RTL.de.

Pluschi schwebt auf Wolke Sieben

DSDS-Marcel: "Ja ich bin verliebt!"

Obwohl er gestern einen etwas fragwürdigen Auftritt bei „Deutschland sucht den Superstar“ hingelegt hat und Chefjuror Dieter Bohlen (55) ihm geraten hat, das Singen besser noch etwas zu üben, schwebt Marcel Pluschke, auch Pluschi genannt, dennoch auf Wolke sieben.

Denn wie der Mädchenschwarm gegenüber Promiflash.de zugab, ist er verliebt. „Ehrlich gesagt, ja ich bin verliebt!“ Allerdings scheint es im Moment noch nichts Ernstes zu sein, denn die Frage nach einer Freundin verneinte er. Vielleicht erwidert seine Angebetete die Liebe aber auch einfach nicht. Wer sein Schwarm ist, wollte er nicht sagen: „Das verrate ich nicht, aber ich habe von einem Fan meinen ersten persönlichen Brief bekommen.“ Es könnte also ein weiblicher Anhänger sein, in den sich der Sänger verguckt hat. Fanpost bekommt er, ähnlich wie alle Bewohner der DSDS-Villa, jedenfalls genug. Ob er seinen Auftritt und den Song „Ein Kompliment“ von den Sportfreunden Stiller wohl seiner Liebsten gewidmet hat? Das würde erklären, warum Pluschi die ganze Zeit so strahlte. „Ich hab mich geil gefühlt. Ich hab alles gegeben und fand meinen Auftritt gut“, erklärte er im Interview nach der Show.

Und auch nächste Woche dürfen wir Pluschi dann wieder auf der Mottoshow-Bühne bewundern. Vielleicht verrät er ja dann mehr über seinen heimlichen Schwarm! Alle Infos zu „Deutschland sucht den Superstar“ im Special bei RTL.de.

Geht sie stattdessen bald zum Playboy?

DSDS: Steffis Traum vom Superstar ist geplatzt

Gestern Abend fand die erste Mottoshow von „Deutschland sucht den Superstar“ statt. Thema waren die Megahits von heute. Und natürlich musste auch diesmal ein Kandidat seinen Traum vom Superstar aufgeben. Das Publikum hatte entschieden, dass Steffi Landerer nicht in der nächsten DSDS-Mottoshow auftreten darf.

Nachdem die Favoriten Menowin und Mehrzad auf der sicheren Seite standen, mussten Helmut und Steffi bis zum Schluss zittern. Am Ende war es dann die Blondine, die sich nicht über den verbleibenden Platz in der nächsten Sendung freuen durfte. Beim anschließenden Interview war sie relativ gefasst. „Man muss sich vor Augen halten, was man erreicht hat“, erklärte sie gegenüber Promiflash.de Und doch konnte man ihr anmerken, dass die Sängerin es noch nicht realisiert hatte, dass der DSDS-Traum hier endet. Schon nach ihrem Song „I Kissed a Girl“ gab es von der Jury keine guten Kritiken. „Du willst das von ganzem Herzen, aber so richtig können tust du es nicht“, lautet das Urteil von Poptitan Dieter Bohlen (55). Wie die Zukunft für Steffi aussieht, ist im Moment noch unklar, aber vielleicht können wir die dralle Blondine schon bald etwas freizügiger bewundern. „Sollte jetzt irgendein Magazin anfragen und irgendwelche ästhetischen Erotikfotos haben wollen, ich würd‘s mir überlegen“, so Steffi in der Show. Ob es jetzt wohl Anfragen dieser Art hagelt? Damit sind die Mädels bei DSDS jetzt nur noch durch Kim und Ines vertreten. Wir freuen uns auf die nächste Mottoshow und sind gespannt, wer dann gehen muss.

Übrigens, Jurorin Nina Eichinger (28) hätte auch nichts dagegen, wenn Sänger Mehrzad auf der Bühne blank zieht: „Du könntest hier auch nackt stehen, es wär mir ganz egal.“ Alle Infos zu „Deutschland sucht den Superstar“ im Special bei RTL.de.

Ist Andreas Gerlich peinlich oder cool?

DSDS-Freak: Stürmt Alfi Hartkor jetzt die Charts?

Bei „Deutschland sucht den Superstar“ war er schlichtweg eine Lachnummer. Andreas Gerlich (29) überzeugte mit seiner Scooter-Performance von „I feel Hardcore“ weder die Jury noch die Zuschauer vor dem Fernseher. Immerhin: Der DSDS-Kandidat durfte in der Top 15 Show seine peinlichen Qualitäten als Sänger vor einem Livepublikum beweisen. Jetzt bringt der wahrscheinlich schrägste Typ dieser Staffel seine erste Single heraus.

Die Nummer heißt „Alfi Hartkor (Schneller, härter, Andy)“ und erinnert stark an die Version von Scooter – nur eben auf die skurrile Art. Bereits am Freitag (19.02.) kommt sein Song auf den Markt. So wie es aussieht, hat der Berliner die Hilfe von Dieter Bohlen (55) gar nicht nötig. Gegenüber der Berliner Zeitung B.Z. erzählte der 29-Jährige: „Dieter ärgert sich sicher, dass er mich rausgeschmissen hat. Ich hätte die Quote erhöht!“ Andreas hat sogar eine eigene Homepage und muss auf der Straße mittlerweile schon eifrig Autogramme schreiben. Der Alfi-Hartkor-Sänger wartet seit seinem Auftritt offenbar schon sehnsüchtig auf die Danksagung der Band Scooter: „Eigentlich sind die Jungs mir sogar was schuldig – immerhin mache ich ihre Songs nun viel bekannter!“

Hier ist die schräge Nummer von Andreas:



Was haltet Ihr von dem Song?



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Herrenüberschuss bei Dieter Bohlen

DSDS: Diese drei sexy Frauen sind im Finale!

In diesem Jahr ist DSDS ganz klar eine Männerdomäne. Nur drei Frauen haben es nach der ersten Liveshow eine Runde weiter geschafft und bilden damit klar die Minderheit der Kandidaten. Haben die Jungs also einfach die besseren Stimmen, oder hat Ober-Juror Dieter Bohlen sich bei den Castings vielleicht ein bisschen zu sehr von den Reizen der Damen blenden lassen, um da wirklich noch die großen Gesangstalente herauszufiltern?

Auffallen ist, dass alle drei Mädels optisch nett anzuschauen sind und damit auch irgendwie für jeden Geschmack etwas bieten. Blond, brünett und dunkelhaarig: für jeden (männlichen) Zuschauer ist hier etwas dabei. Stimmlich allerdings konnten gestern vor allem die Herren der Schöpfung überzeugen und gerade Nelson und Mehrzhad bewiesen Stimme.

Die Damen setzten bei ihrem ersten Auftritt auf einer Livebühne da eher auf kurze Röckchen und ein nettes Lächeln. Ob das auch für die kommenden Sendungen reichen wird? Oder müssen wir uns in diesem Jahr schon mal darauf einstellen, dass wir in Kürze tatsächlich nur noch eine Hütte voller Jungs in den Sendungen zu sehen bekommen?

Es hatte sich ja bereits angekündigt: weil sie in den USA ein Ausreiseverbot erhalten hatte, war die Teilnahme von Lindsay Lohan (23) am Wiener Opernball im Vorfeld bereits fraglich. Und tatsächlich erschien das Starlet nicht auf dem rauschenden Fest von Richard Lugner, und dieser musste sich stattdessen einen Ersatz suchen.

Dieser personifizierte sich sodann in Person Dieter Bohlens (55), der zusammen mit Freundin Carina erschien. Und beide hatten sichtlich Spaß. Ob Lindsay den wohl auch noch haben wird? Angeblich soll nämlich nicht das Ausreiseverbot der Grund für ihr Fernbleiben gewesen sein, sondern schlichtweg ihr Shoppingrausch. So habe LiLo nichts Besseres zu tun gehabt, als in L.A. Shoppen zu gehen. Dabei verzögerte sich der Start ihres Fliegers um satte zwei Stunden.

Zwar hob die Maschine dann doch noch ab, jedoch ohne die Skandalnudel, die zudem die dadurch entstandenen Kosten angeblich gar nicht zahlen kann. Da hat sich Lindsay ja mal wieder was Tolles einfallen lassen.

DSDS-Favorit mit süßem Geheimnis

DSDS: Menowin kämpft für seinen Sohn

Gestern hat Promiflash die Umfrage gestartet, welcher DSDS-Kandidat um jeden Preis in die Top 10 sollte. Das Ergebnis war eindeutig: Menowin Fröhlich (22) war mit 37 Prozent der absolute Favorit für die Mottoshows. Was nur wenige wissen – der ehemalige Inhaftierte hat einen dreijährigen Sohn namens Joel.

Menowin singt vor allem für seinen kleinen Jungen. „Er lebt bei seiner Mutter in Darmstadt, aber ich spüre die Verantwortung für ihn. Ich kann ihn so oft sehen, wie ich möchte. Er soll es mal besser haben, soll auf seinen Papa stolz sein. Für ihn will ich gewinnen - und für mich natürlich auch“, verriet er dem Express. Gute Chancen hat der Sänger ja, immerhin ist Juror Dieter Bohlen (55) restlos begeistert von ihm.

Die User von Promiflash haben übrigens den Kandidaten Mehrzad Marashi (29) mit 12 Prozent auf den zweiten Platz ihrer Mottoshow-Favoriten gewählt. Kim Debkowski (17) schaffte es mit 11 und Checker Thomas Karaoglan (16) mit 9 Prozent in die Top 4. Mal sehen, ob es den vier jungen Talenten tatsächlich gelingt, die große Showbühne zu erobern.

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Eine große Sängerin ist sie nicht, dennoch darf sich Steffi Landerer (19) nun zu den besten 15 Kandidaten dieser DSDS-Staffel zählen. Mit welchen Mitteln aber konnte sie die Jury nur von sich überzeugen? Die sexy Blondine hatte „zwei schlagende Argumente“ parat, wie sich selbst Dieter Bohlen (55) eingestehen musste.

Kam Steffi tatsächlich nur wegen ihres Mega-Vorbaus weiter? Wenn es nach der Jury geht, sollen diesmal nur starke Persönlichkeiten eine Chance haben. Anscheinend waren ihre „süßen Mäuschen“, wie Kandidat Helmut ihren Busen bezeichnete, stark genug, um über die Runden zu kommen. Immerhin lenken diese fast jeden männlichen Mitstreiter vom Wesentlichen ab: „Es ist schwer, ihr ins Gesicht zu gucken, ich bin auch nur ein Mann“, so Helmut bei den Proben mit der Super-Blondine. Und so rüttelte und schüttelte das heißeste Duett des Jahres sich geradewegs unter die besten 15 Sänger.

Beim Einzelsingen im Theater überraschte Steffi ausnahmsweise auch mal mit einer annehmbaren Gesangseinlage und bewies umso mehr, dass sie nicht nur zwei hübsche Freundinnen an ihrer Seite an ihrem Dekolleté hat. Glaubt Ihr, dass Steffi nur wegen ihrer Brüste weiterkam?







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„Ich habe nachts in der Zelle von dieser Chance geträumt.“

DSDS: Wird Menowin der neue Superstar?

Menowin Fröhlich – diesen Namen sollte man sich vielleicht schon mal merken. Der DSDS-Kandidat hat nämlich das Herz des sonst so strengen Dieter Bohlen (55) erweicht. Bereits in der Karibik überzeugte der ehemalige Inhaftierte die Jury mit einzigartigen Gesangsperformances. Mit seinem Mitstreiter Mehrzad Marashi sang er zusammen den Sommerhit „Alalalalalong“, ein Auftritt, welcher der Jury die Sprache verschlug. Ist Menowin schon der heimliche Favorit der Show?

Der Sänger freute sich riesig über sein Weiterkommen unter der karibischen Sonne, schließlich dachte er im Gefängnis ständig an DSDS: „Ich habe nachts in der Zelle von dieser Chance geträumt.“ Beim Einzelsingen im Theater dann eine weitere Steigerung: Menowin gab Stevie Wonders Hit „I just call“ zum Besten und schaffte das, wovon seine Mitstreiter nur träumen können: Dieter Bohlen höchstpersönlich rannte nach dem grandiosen Auftritt zu ihm an die Bühne und zeigte seine Ehrfurcht mit einer innigen Umarmung. Natürlich kam Menowin Fröhlich nach dieser Glanzleistung in die Top 15 von „Deutschland sucht den Superstar“. Alle Infos zu „Deutschland sucht den Superstar“ im Special bei RTL.de.

Hier ist noch mal sein Auftritt im Theater:


Es gibt Kandidaten, die gönnen ihren Mitstreitern ebenfalls den Erfolg, und es gibt welche, die würden über Leichen gehen, um weiterzukommen. Zur letzteren Sorte gehört eindeutig Kima Evelyn Isik. Eigentlich hieß das DSDS-Juryurteil: Kima raus! Doch auf die Tränendrüse zu drücken bewirkt hin und wieder wahre Wunder.

„Bitte, bitte, ich will nicht gehen“, jammerte Kima. Dieter Bohlen (55) und seine Kollegen konnten das heftige Rumgeheul nicht mit ansehen und ließen das Urteil letztendlich doch noch bis zum Schluss offen. Einziger Haken: Insgesamt gab es nur 25 Tickets in die nächste Runde. Sollte Kima weiterkommen, müsste eine andere Sängerin folglich den Platz freimachen.

Und tatsächlich bekam Kima noch eine Chance, nachdem sie und Kandidatin Olivera Brkic noch einmal gegeneinander in einem Gesangsduell antreten mussten. Und Olivera? Die musste das Feld räumen und wird sich sicherlich gefreut haben, zu hören, dass Kima das Einzelsingen im Rokokotheater vergeigte und das längst überfällige Urteil der Jury doch noch hinnehmen musste.

Alle Infos zu „Deutschland sucht den Superstar“ im Special bei RTL.de.


Immer wieder muss sie zittern, dass ihr Herz richtig schlägt. DSDS-Kandidatin Celine Denefleh (17) hatte schon mit gerade mal 13 Jahren einen Herzinfarkt. Vier Jahre später steht sie mit Herzschrittmacher und neuem Lebensmut vor der Jury von „Deutschland sucht den Superstar“. Doch der Recall in der Karibik macht der jungen Sängerin zu schaffen: Starke Herzschmerzen und ein Kollaps sind die Folge von den heißen Temperaturen und der Aufregung, die so ein Casting mit sich bringt. Ist Celine heute Abend zum letzten Mal bei DSDS dabei?

Die junge Kandidatin lebt ständig mit der Angst, ihr Herz könnte erneut aussetzen. Zu schlimm sind die Erinnerungen an den schrecklichen Augenblick, als ihr Herz damals einfach aufhörte zu schlagen. Nur eine Notoperation, bei der ihr der so genannte Defibrillator eingesetzt wurde, konnte sie am leben lassen. Am Traumstrand in der Karibik dann der Schock: Plötzlich springt Celines Herzschrittmacher an und sie verspürt starke Schmerzen in der Herzregion. Doch sofort eilt Hilfe herbei. Gegenüber der Bild sagt die hübsche Brünette: „Ich habe in solchen Momenten immer große Angst.“ Auch Juror Dieter Bohlen (55) macht sich Sorgen um die Sängerin: „Sie sieht aus wie ein Engel. Aber ich hoffe, der liebe Gott wartet noch 80 Jahre.“

Wie es mit Celine Denefleh weitergeht erfahrt Ihr heute Abend um 20.15 Uhr auf RTL. Alle Infos zu „Deutschland sucht den Superstar“ im Special bei RTL.de.

Sehen sich die beiden etwa ähnlich?

Bohlen vergleicht Tokio-Bill mit Thomas Anders

Da stellt Dieter Bohlen (55) aber einen merkwürdigen Vergleich auf. Der Poptitan findet doch glatt, dass Bill Kaulitz (20) von Tokio Hotel äußerlich sehr seinem ehemaligen Musikkollegen Thomas Anders (46) ähnelt. Wie kommt er nur auf so eine Idee?

Laut Bohlen soll vor allem die Vorliebe für Schminke der Grund seiner Meinung sein. Der DSDS-Juror zählt im Interview mit der Bild einige Gemeinsamkeiten zwischen dem Tokio Hotel-Star und dem einstigen „Modern Talking“-Sänger auf: „Weil sich Bill Kaulitz und der damalige Thomas Anders aus dem Jahr 1986 äußerlich sehr ähnlich sind: Sie schminken sich doll, tragen Lipgloss, sind feminin. Die kriegen es später knüppeldicke. Das habe ich Thomas damals nicht gegönnt, das gönne ich Bill heute nicht."

Bohlen versicherte zwar unlängst, er habe nichts gegen Bill und seine Bandkollegen, doch seine derben Äußerungen lassen genau das Gegenteil vermuten. Denn außer der Vorliebe für die Musik lassen sich beim besten Willen keine äußerlichen Berührungspunkte zwischen Bill und Thomas erkennen.

Kandidaten können ihre Texte nicht

DSDS: Ruzdhi geht in der Karibik unter

Der Karibik-Recall war für die DSDS-Juroren offenbar keine Kreuzfahrt ins Glück, sondern vielmehr eine Irrfahrt auf dem Ozean der verlorenen Texte. Denn nicht nur Favorit Ruzhdi, den Volker Neumüller (40) noch beim Casting so hoch lobte: „Du bist der erste den ich wesentlich weitersehe als nur im Recall“, ging unter. Auch Dieter Bohlen (55) hatte sonst nur gute Worte für den Sänger: „Du bist bisher der Beste den ich in der ganzen Staffel hier gehört habe.“ Doch was er beim Recall ablieferte, war gar nicht nach Dieters Geschmack. Zu Beginn tönte Ruzdhi noch: „Sehr gut, nicht so viel Text dabei, ich denk ich werd das auf jeden Fall hinpacken.“

Doch als er dann mit Norbert und Dirk das Lied „Easy like Sunday Morning“ singen sollte, lief es für Ruzhdi gar nicht mehr so easy. Denn anstelle des Textes sang er ein einfaches „Dadada“. Als der Poptitan sich dann von seinem Chefsessel erhob, musste man schon das schlimmste annehmen. „Einen schönen Weg nach Hause. Auf Dadada, das geht hier nicht. Fertig, Kannst nach Hause fahren für dich ist hier vorbei“, verabschiedete sich Dieter mit Handschlag von Ruzhdi. Der war natürlich hinterher hauptsächlich von sich enttäuscht. Konkurrentin Meike zeigte sich geschockt, über den plötzlichen Rausschmiss: „Wir sind alle leicht panisch, seit Ruzhdi gegangen ist.“ Nur Mehrzad erkennt die Situation völlig richtig: „Ein Konkurrent weniger würde ich sagen.“ Doch Ruzhdi war längst nicht der einzige, der den Text nicht mehr wusste.

So mussten bei Thomas und Kim Zettel herhalten, Maria und Monique brauchten ganze vier Versuche, bis es dann mit Maria Menas „All this Time“ endlich halbwegs flutschte und selbst dabei mussten sie offenbar aus dem Kaffeesatz ihrer Tassen lesen. Denn das Duo wollte die Jury nicht nur gesanglich sondern auch mit einem vorgespielten Kaffeeklatsch überzeugen. Leider ging beides mächtig in die Hose. „Es war peinlich“, mehr fiel Nina Eichinger (28) zu dem Auftritt nicht ein. Was war mit den Kandidaten los? Ist ihnen die karibische Hitze zu Kopf gestiegen?

Wir hoffen, dass sich die Sänger und Sängerinnen im nächsten Recall dann wieder mehr Mühe geben und ihr Talent endlich wieder unter Beweis stellen. Alle Infos zu „Deutschland sucht den Superstar“ im Special bei RTL.de.

Schaut Euch die schlimmsten Textpatzer an:

Ruzhdi geht in der Karibik unter:



Der Auftritt von Thomas und Kim:



Marias und Moniques peinliches Kaffeekränzchen:


Recall mit viel nackter Haut!

Sexy: DSDS-Kandidatinnen in knappen Bikinis

Heute Abend erwarten die Zuschauer von „Deutschland sucht den Superstar“ jede Menge nackte Tatsachen. Denn die Kandidaten der Castingshow dürfen sich jetzt beim Recall in der Karibik beweisen. In sexy Bikinis posierten die süßen Sängerinnen schon einmal für die Kameras.

Wer macht das Rennen um den Titel der heißesten DSDS-Kandidatin? Vielleicht die brünette Schönheit Maria Elena Valencia (19) aus Offenbach, oder doch eher die blonde Steffi Landerer (19) aus Fürstenwalde? Fest steht aber schon vorab: Bei dieser großen Auswahl an heißen Talenten dürfte sicherlich jeder männliche Zuschauer auf seine Kosten kommen. Auch die Herren der Schöpfung zeigen sich heute Abend in Badehosen und teilweise mit Prachtkörpern. Da wird es ja einiges zu bestaunen geben. Mal abwarten, welche der weiblichen und männlichen Sänger nicht nur mit ihrem Aussehen überzeugen, sondern auch mit ihren einzigartigen Stimmen. Dieter Bohlen (55) und Co. haben zumindest die Qual der Wahl.

Alle Infos zu „Deutschland sucht den Superstar“ im Special bei RTL.de.

"Der Erfolg von Tokio Hotel ist ein Fake"

Dieter Bohlen wettert gegen Tokio Hotel

Dass die Jungs von Tokio Hotel tatsächlich so erfolgreich sind, wie alle Welt behauptet, will Poptitan Dieter Bohlen (55) nicht so recht glauben. Aus diesem Grund zweifelt er auch daran, dass Bill Kaulitz (20) und Co. so erfolgsverwöhnt sind.

„Der Erfolg von Tokio Hotel ist im Moment mehr Fake", so der DSDS-Juror gegenüber der Bild. Warum aber äußert sich Bohlen so gegen die Teenie-Band? „Vom letzten Album haben die gerade mal 25.000 CDs in Deutschland verkauft. In derselben Zeit, auch wenn das jetzt vielleicht niemand gern hören will, hat Michael Hirte mit seiner Mundharmonika 800.000 Platten verkauft.“ Kann der Erfolgsproduzent die Musiker etwa nicht leiden? Ganz so soll es nicht sein, denn dem Boulevardblatt sagte er: „Doch, sehr sogar. Aber ich habe Angst, dass denen irgendwann der gleiche Hass entgegengebracht wird, wie wir ihn als Modern Talking zu spüren bekamen.“

Dieter Bohlen denkt nicht im Traum daran, mit Tokio Hotel jemals eine Platte aufzunehmen: „Nein, die verkaufen mir zu wenige CDs!" Obendrein sieht Bohlen bereits das Ende der Band kommen: „Für ein Konzert in Russland kriege ich das x-Fache wie für einen Nummer-1-Hit mit Tokio Hotel. Die Zeit der Band ist höchstwahrscheinlich vorbei."

Harte Worte des Produzenten. Die Prognosen, die der 55-Jährige bei DSDS und Das Supertalent abgibt, erweisen sich meistens als wahr. Nun wird sich zeigen, wie lange Bill und seine Jungs noch im Popgeschäft bestehen bleiben. Glaubt Ihr auch, dass Tokio Hotel bald Geschichte ist?


Die Sch**** hat sich gelohnt

DSDS: Bohlens Schwein wird geschlachtet

Am Samstag fangen die Recalls bei der Suche nach dem Superstar an, das heißt, die DSDS-Castings sind zu Ende. Zeit, um Dieter Bohlens (55) Schwein zu schlachten, das er während der letzten Wochen eifrig gefüttert hat.

Für jedes „Scheiße“ musste der Poptitan einen Euro in die Sparbüchse werfen. Sage und schreibe 5254 Mal hat der Chefjuror den Fäkal-Ausdruck benutzt, macht also 5254 Euro. Eine beträchtliche Summe! Das erschissene ersammelte Geld kommt einem guten Zweck zu Gute. Der Sender RTL setzt sogar noch eins drauf und rundet die Summe auf 10.000 Euro ab. Gespendet wird an die RTL-Stiftung „Wir helfen Kindern e.V.“ und die Erdbebenopfern in Haiti. Die Scheiße für den guten Zweck also sich also richtig gelohnt!

Wer was hat, soll auch was zeigen!

DSDS: Dieter Bohlen will heute "dicke Titten" sehen

Bekanntlich nimmt er ja kein Blatt vor den Mund, der Dieter. Und auch heute Abend, wenn es in die erste Recall-Sendung der diesjährigen DSDS-Staffel geht, plaudert Dieter Bohlen (55) wieder so, wie es ihm passt. Und dabei hat er vor allem eines im Visier: Die Oberweite der Kandidatinnen. Was man hat, soll man schließlich auch zeigen, oder, Dieter?

„Wenn jemand dicke Titten hat, dann soll er dicke Titten zeigen“, fordert der Juror vor dem Beginn der Sendung und stößt dabei nicht unbedingt bei allen Teilnehmerinnen auf Begeisterung. Schließlich sind es ja nicht nur die äußeren Werte, die zählen… Ausgerechnet Steffi, die schon als die neue Annemarie Eilfeld (19) gehandelt wurde, wäre durchaus in der Lage, ihre Kurven in Szene zu setzen. Das jedoch passt Mitstreiterin Zermine gar nicht und es wird erst mal eine Runde gelästert.

Dass am Ende beide Damen eine Runde weiter kommen zeigt wohl, dass ordentlich Holz vor der Hütt’n zwar kann, aber nicht muss, ein bisschen Stimme sollte schon noch dabei sein.

Was ist denn das? Sängerin Kelis (30), die ja gerade zugab, wie gerne sie Pelz trägt, glänzte jetzt mit einem Plastikoutfit, gegen das die Tierschutzorganisation PETA wohl kaum was einzuwenden haben dürfte.

Vielleicht legt sie sich ja jetzt mit Greenpeace an, weil die Klamotten nicht umweltfreundlich und schwer recyclebar sind. Denn wer will sowas schon anziehen? Wie nannte Poptitan Dieter Bohlen (55) einst diese Leggins? Taubstummenhose, wenn man sieht, dass sich die Lippen bewegen, man aber keinen reden hört! Der Gesichtsschmuck erinnert stark an einen Ring, den widerspenstige Bullen gerne mal durch die Nase gebohrt bekommen. Zu dem Kuh-Schmuck passt dann auch der unglaubliche lange Zopf. Damit vertreibt sie vermutlich die Fliegen. Die Fußbekleidung erinnert dagegen eher an die Hufe eines Pferds. Die Zacken auf dem Kopf sollen wahrscheinlich nistende Vögel fernhalten. Einzig das schwarze Jäckchen strahlt einen Hauch Normalität aus.

Wir finden das Outfit ist durch und durch ein absoluter Flop!


Da hat Dieter Bohlen (55) aber mal eine ganz dicke Katze aus dem Sack gelassen. Als Kandidatin Meike Büttner mit Gitarre unterm Arm und hautenger Leggins vor die DSDS-Jury trat, war diese gar nicht so begeistert von der Berlinerin. Dieter Bohlen konnte sich zunächst seinen berühmten Spruch: „Du hast eine Hose für Taubstumme an, denn wenn die Lippen sich bewegen, dann hört man nichts“ nicht verkneifen.

Doch Meikes Erklärung für ihre Hosenauswahl war sogar noch abstruser: „Zwei Schlangen haben meine Beine aufgefressen und dann habe ich ihre Köpfe abgeschnitten.“ Die Jury verstand nur Bahnhof. Besonders Bohlen musste auf diese seltsame Antwort einen weiteren Spruch loslassen: „DSDS ist ein Format für Geisteskranke, sonst würde ich hier nicht sitzen.“ Auch ansonsten schien die Blondine etwas abwesend zu sein und wirkte irgendwie verpeilt.

Tja, bei DSDS gibt es halt immer wieder kuriose Kandidaten, bei denen sowohl die Zuschauer als auch die Jury den Kopf schütteln. Meike Büttner schlängelte sich trotzdem in die nächste Runde.

Alle Infos zu „Deutschland sucht den Superstar“ im Special bei RTL.de.


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