Elf Tage ist es nunmehr her, dass ein letztes offizielles Statement zum Gesundheitszustand von Michael Schumacher (45) veröffentlicht wurde. Auch weil sich in diesem Zeitraum viele externe Ärzte in die Behandlung des ehemaligen Formel-1-Piloten einmischten, wandte sich dessen Managerin Sabine Kehm mit einer neuen Mitteilung an die Öffentlichkeit - und es gibt durchaus gute Neuigkeiten.

In der Mitteilung verzichtet die Managerin nämlich erstmals auf die bedrohliche Bezeichnung "kritisch". Im Wortlaut heißt es: "Michaels Zustand wird weiterhin als stabil angesehen." Bislang hatte Sabine Kehm stets berichtet, der Zustand sei unverändert kritisch, aber stabil. Desweiteren ergänzte sie: "Leider muss ich daran erinnern, dass jegliche Information über Michaels Gesundheitszustand, die nicht von seinem behandelnden Ärzteteam oder seinem Management stammt, als reine Spekulation betrachtet werden muss." Immer wieder nämlich meldeten sich Experten mit spekulativen Ferndiagnosen zu Wort und stellten die Behandlung der französischen Ärzte infrage.

In diesem Zusammenhang mahnte Kehm erneut: "Ich wiederhole gerne auch, dass Michaels Familie sehr zufrieden ist mit der Arbeit des behandelnden Ärzteteams und dass sie ihnen absolut vertrauen." Wann Michael Schumacher aus dem Koma geweckt wird, ist weiterhin unklar.