
Bildquelle: KCSPresse / Splash News
War die Hochzeit von Charlène (33) und Fürst Albert (53) nur eine arrangierte Ehe? Die Gerüchteküche ist jedenfalls am Brodeln. Verantwortlich für das unfassbare Gerede ist die französische Zeitung Le Journal du Dimanche.
Die Geschichte klingt wie aus einem bösen Märchen: Angeblich soll die 33-Jährige bereits im Mai bei der Anprobe ihres Hochzeitskleides in Paris versucht haben in der südafrikanischen Botschaft – Charlènes Heimatland – Zuflucht zu suchen. Auch später während der Formel 1 in Monaco soll es zu einem Fluchtversuch gekommen sein. Um die Hochzeit und die damit verbundene Reputation von Albert und Monaco nicht zu gefährden, wurde der unschlüssigen Braut angeblich ein Vertrag vorgelegt, welcher sie zur Heirat „überredet“ haben soll. Auch um den Inhalt dieses Abkommens wird in den Medien bereits fleißig spekuliert. Die Sunday Times glaubt zum Beispiel an eine finanzielle Einigung zwischen Charlène und ihrem Bräutigam. Die spanische Zeitung El Mundo treibt es gar auf die Spitze und berichtet von einem „Fünf-Jahres-Vertrag“.
Sollen Charlènes Tränen etwa Tränen des Unglücks gewesen sein? Wenn man unbedingt möchte, kann man auf manchen Hochzeitsbildern eine gefasste Anspannung im Gesicht der Fürstin erkennen, die sich deutlich von der in Kates (29) Gesicht während ihrer Trauung mit Prinz William (29) unterschied. Falls an diesen bösen Gerüchten etwas dran ist, wird sich die Wahrheit sicher in den nächsten Jahren zeigen. Was denkt ihr über die angeblich arrangierte Hochzeit?
Die Geschichte klingt wie aus einem bösen Märchen: Angeblich soll die 33-Jährige bereits im Mai bei der Anprobe ihres Hochzeitskleides in Paris versucht haben in der südafrikanischen Botschaft – Charlènes Heimatland – Zuflucht zu suchen. Auch später während der Formel 1 in Monaco soll es zu einem Fluchtversuch gekommen sein. Um die Hochzeit und die damit verbundene Reputation von Albert und Monaco nicht zu gefährden, wurde der unschlüssigen Braut angeblich ein Vertrag vorgelegt, welcher sie zur Heirat „überredet“ haben soll. Auch um den Inhalt dieses Abkommens wird in den Medien bereits fleißig spekuliert. Die Sunday Times glaubt zum Beispiel an eine finanzielle Einigung zwischen Charlène und ihrem Bräutigam. Die spanische Zeitung El Mundo treibt es gar auf die Spitze und berichtet von einem „Fünf-Jahres-Vertrag“.
Sollen Charlènes Tränen etwa Tränen des Unglücks gewesen sein? Wenn man unbedingt möchte, kann man auf manchen Hochzeitsbildern eine gefasste Anspannung im Gesicht der Fürstin erkennen, die sich deutlich von der in Kates (29) Gesicht während ihrer Trauung mit Prinz William (29) unterschied. Falls an diesen bösen Gerüchten etwas dran ist, wird sich die Wahrheit sicher in den nächsten Jahren zeigen. Was denkt ihr über die angeblich arrangierte Hochzeit?
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