Wenn es ein Label gibt, das wir wirklich nicht auf dem glamourösesten roten Teppich der Welt erwartet hätten, dann ist es wohl H&M. Doch hierzulande hat Lena Meyer-Landrut (21) bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises längst bewiesen, dass man in Kleidern dieser Marke sehr gut gegen die teure Konkurrenz bestehen kann. Jetzt zieht Hollywood nach und zwar in Form von Helen Hunt (49).

Diese war in der Kategorie "Beste Nebendarstellerin" nominiert und damit hätte ihr jeder berühmte Designer seine schicken Roben geradezu nachgeschmissen, um die Schauspielerin darin beim Oscar abgelichtet zu sehen. Entschieden hat sie die 49-Jährige aber eben für ein navy-blaues, schulterfreies Dress von H&M mit langer Schleppe. An sich eine schöne Wahl, wären da nicht die vielen Knitterfalten. Helen hat offensichtlich nicht Heidi Klums (39) Trick beherzigt, auf dem Rücksitz liegend zur Veranstaltung zu fahren.

Der materielle Wert von Helens Gesamtstyling stieg allerdings mit den Accessoires. Sie trug Schmuck von Martin Katz in Form von Kette, Armband und Ohrringen für insgesamt 700.000 Dollar! Günstig meets Glam - funktioniert eben auch bei der Verleihung der Academy Awards.