Helena Fürst (38) ist „Die Anwältin der Armen“ und verhilft in ihrer RTL-Serie Hartz-IV-Empfängern zu ihrem Recht. Aber das war nicht immer so. Zuvor spürte sie auf Sat.1 in der Reihe „Gnadenlos gerecht“ Sozialhilfe-Betrüger auf, sodass im vergangenen Jahr Stimmen laut wurden, die sich fragten: Ist Helena Fürst überhaupt eine Person, die sich nun glaubhaft auf die Seite der Armen schlagen kann?

Im Interview sprach Promiflash mit Helena Fürst, die uns verriet, dass sie ihrer Meinung nach niemals an einem anderen Strang gezogen habe: „Ich war nicht die harte Sozialfahnderin, die viele Leute in mir sehen. Es stimmt nicht, dass ich die Rollen gewechselt habe, denn ich habe auch damals einfach das Geld verteilt. Die, die beschissen haben, denen habe ich auf die Finger geklopft. Denen, die nichts hatten, habe ich gegeben, was ihnen zustand und was ihnen sonst niemand erklärt hat. Das ist der Unterschied.“ Und gerade mit ihrem Hintergrund könne sie besonders gut mit der oftmals schwierigen Arbeit mit den Ämtern umgehen, ohne selbst frustriert zu werden. „Das macht die Erfahrung. Ich saß ja jahrelang am anderen Ende des Tisches und habe da viele Schicksale gesehen.“

Helena Fürst zeigt sich also weiterhin so, wie man sie kennt. Entschlossen, fokussiert und nicht einzuschüchtern. Und genau das ist ihr Geheimrezept: „Ich kenne die Gesetze sehr gut und weiß, was jemanden zusteht. Und das ist ein riesiger Vorteil. Mir kann keine Behörde etwas vom Pferd erzählen! Das ist mein Joker. Ich bin eine Fachfrau, bin tough und habe vor niemandem Angst.“

Und auch wir sind der Meinung, dass Helena Fürst in ihre Rolle bestens passt und eine sehr gute Arbeit macht. Was sie uns sonst noch im Interview verriet, lest ihr in den nächsten Tagen bei Promiflash.