American Pie ist ein Franchise-Highlight, das nicht nur dem Ende der 90er einen Brüller bescherte, sondern auch mit den Teilen, die nach der Jahrtausendwende gedreht wurden, wahre Comedy-Klassiker hervorbrachte. Nun, 13 Jahre nach der Geburt des amerikanischen Apfelkuchens, stehen wir kurz vor dem offiziellen Kinostart des vierten Parts und eine Dame überzeugte die eingefleischten Fans die ganze Zeit über besonders mit ihren noch immer total heißen Reizen: Jennifer Coolidge (48) alias Stiflers Mom! Da ist es eigentlich kein Wunder, dass die Frau, die es in der Filmreihe immer wieder schafft, Paul „Heimscheißer“ Finch zu verführen, auch im wahren Leben nicht mit ihren Reizen geizt und dem ein oder anderen Mann den Kopf verdreht.

Promiflash traf in Berlin auf die 48-jährige Sexbombe und dort machte „Stiflers Mom“ einmal mehr klar, dass das heiße und ausschweifende Privatleben der Filmfigur gar nicht soweit von ihrem eigenen entfernt ist. Aber ist es denn wirklich die Rolle, die ihr dabei hilft, Männer kennenzulernen? „Ja auf jeden Fall! Ich meine, wenn ich verheiratet wäre, würde es wahrscheinlich keinen Unterschied machen. Aber so – wenn ich in meinem Alter ein normaler Single wäre, und einfach nur irgendeine Frau und nicht Siflers Mom – ich denke nicht, dass ich dann gerade daten würde. Ich denke, das ist wegen des Films und deshalb will ich Universal für mein Sexleben danken!“ Doch auch bei der Wahl ihrer Partner sind sich Jennifer und Stiflers Mom nicht unähnlich, wie die Schauspielerin grinsend erzählte – denn auch ihr haben es wesentlich jüngere Burschen angetan: „Das sind die einzigen, die mich fragen, ob ich mit ihnen ausgehe. Das ist kein Witz.“

Da könnte man ja schon fast auf die Idee kommen, die dralle Blondine wäre ein „Cougar“ – also eine ältere Frau, die sich mit Vorliebe auf jüngere Männer stürzt. Aber so will sich Jennifer Coolidge nicht sehen: „Nein, nein, nein. Ich bin eine MIGF, denn MIGF ist ja die Idee der Kids und bei einem Cougar geht das von der Frau aus. Es war ja Finchs Idee mit mir zu schlafen und ich hab eben mitgemacht. Im wahren Leben ist es dasselbe. Ich kann mir aussuchen, welchen ich nehme.“ Na da passt die Rolle doch wirklich mal wie die Faust aufs Auge!