Im Dezember konnte man bei dieser kuriosen Geschichte kaum glauben, dass sie wirklich so geschehen ist: Da hatte ein Gefängnisinsasse doch tatsächlich die Ermordung und Kastration von Justin Bieber (18) geplant. Glücklicherweise konnte diese üble Tat vereitelt werden - jetzt wurden erstmals Mitschnitte der Telefongespräche der Verschwörer von KOAT.com veröffentlicht.

Diese klingen alles andere als nach einem Spaß. Da ist von einer Heckenschere die Rede, mit der man Justin kastrieren wollte, und die tatsächlich bei einem der involvierten Herren gefunden wurde. Zudem wird über eine Gage von rund 5.000 Dollar für die Mithilfe an der Tat verhandelt. Und als Krönung erklärt Dana Martin, sozusagen der Drahtzieher der ganzen Aktion, noch frei von der Leber, wie das mit dem Strangulieren eines Opfers durch eine Krawatte richtig funktioniert: "Ihr müsst sie wirklich, wirklich fest zusammenziehen und macht vorne einen richtig festen Knoten rein. Das schneidet den Sauerstoff komplett ab, und dann macht hinten auch nochmal einen festen Knoten. Dann ist die Sache erledigt."

Da kann man nur von Glück reden, dass diese Wahnsinnstat schon frühzeitig durch Grenzpolizisten verhindert werden konnte, und der Mordversuch an dem "Pitbull", also Justin Bieber, Gott sei Dank nur eine völlig verdrehte Idee blieb.