Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Das trifft wohl auch auf „Melancholia“ zu, der erst in der nächsten Woche in die Kinos kommt. Schon vor dem offiziellen Filmstart gab es allerdings viel Trubel um den Streifen, denn der Regisseur Lars von Trier (55) trat mit seinem völlig unpassenden Nazi-Kommentar während der Filmfestspiele in Cannes einen riesen Skandal los, wurde daraufhin von der Veranstaltung ausgeschlossen und zur unerwünschten Person erklärt.

Nun erregt auch Hauptdarstellerin Kirsten Dunst (29) großes Aufsehen, indem sie Stellung zu ihrer Nacktszene im Mondlicht nahm. In dieser ist die Schauspielerin nämlich barbusig auf einer Wiese liegend zu bestaunen. Dabei fällt auf, dass Kirsten nicht nur eine sehr schöne, sondern auch eine ziemlich üppige Oberweite hat. „Die Leute denken, ich habe kleine Brüste, weil ich sie meistens durch viele Klamotten verstecke“ , erklärte sie gegenüber Elle und fügte beiläufig hinzu: „Ich esse nie zu viel, verliere im Sommer an Gewicht, nehme im Winter zu und ja, ich habe große Brüste!“

Ihr Schönheitsgeheimnis scheint sich wahrlich zu bewähren, denn da ihr Busen von Natur aus wohlgeformt ist, konnte während der Filmszene auf jegliche Art von Retusche verzichtet werden. „Ich habe jedem vertraut und das Licht war wunderbar, alles kam ganz natürlich“, sagte Dunst. Am 6. Oktober läuft das Drama dann auch in unseren Kinos - um die Wartezeit zu überbrücken, könnt ihr euch hier noch einmal den Trailer zu dem bildgewaltigen Streifen ansehen.