Lindsay Lohan hat mit ihren 26 Jahren schon mehr Gesetzes-Konflikte und Gefängnis-Erfahrung angesammelt, als so manch ein 80-Jähriger. Trotzdem scheint sie einfach nicht dazuzulernen und so ist sie quasi Dauergast bei der Polizei. Im Sommer vergangenen Jahres hatte sie mal wieder einen Autounfall, bei dem sie mit einem Truck zusammenstieß.

Weil sich die Skandalnudel dabei verletzte, musste sie sogar ins Krankenhaus. Um die Unfall-Ursache zu klären, wurde Lindsay (26) damals, noch in der Klinik, von den Gesetzeshütern zu dem Crash befragt. Jetzt wird dieser Fall wieder aufgerollt, denn Lindsays neuer Anwalt Mark Heller nimmt Anstoß an den Befragungsmethoden der Beamten. Lindsay habe damals verlangt, ihren Anwalt bei dem Gespräch dabeihaben zu dürfen, doch dies sei ihr verweigert worden. Wie TMZ nun allerdings aus Justizquellen erfahren hat, sei ihr Rechtsvertreter die ganze Zeit anwesend gewesen. Auch eine ordnungsgemäße Rechtsbelehrung habe nicht stattgefunden. Außerdem beanstandet Heller weiter, dass man seine Mandantin des Fahrens unter Alkohol verdächtigte und sie im Krankenhaus zu einem Gleichgewichtstest gezwungen habe, den sie bestand. Offenbar wurde der Schauspielerin auch angedroht, "es wird böse für sie", sollte sie sich weigern, die Fragen zu beantworten.

Klingt mal wieder nach einem typischen Lindsay Lohan-Fall, in dem sie sich ungerecht behandelt fühlt und bei dem Aussage gegen Aussage steht. Ob die Schauspielerin und ihr Anwalt mit ihren Beschwerden Bestand haben, wird sich zeigen. Wir bleiben für euch auf jeden Fall dran.