Mit Marc Terenzi (33) ist nicht immer gut Kirschen essen, zumindest wenn man Alexandra Lehmann (34) heißt! Denn genau diese Frau ist die Mutter von Terenzis drittem Kind und schon seit einigen Monaten macht er dadurch nicht gerade positive Schlagzeilen.

So wurde kurz nach der Geburt der kleinen Emma Cheyenne Riley bekannt, dass Marc keinen Kontakt zu seiner Tochter habe, obwohl die Vaterschaft als bestätigt gelte. Doch anscheinend geht Marc noch einen Schritt weiter. Laut bild.de zeigt sich die Mutter von Marcs drittem Kind traurig: „Ich finde es schade, dass sich meine kleine Tochter nicht auf das Wort ihres Vaters verlassen kann. Er will weniger als den gesetzlichen Unterhalt bezahlen und seine Einkünfte nicht offenlegen.“

Doch der Sänger will nicht nur die Zahlungen minimieren, angeblich hat er Alexandra auch dubiose Angebote gemacht. So wird behauptet, Terenzis Anwalt habe der Mutter 10.000 Euro als Abfindung geboten. Des weiteren fordert man von ihr 250.000 Euro sollte sie je wieder über das Kind sprechen. Der Anwalt Alexandra Lehmanns ist über diese Forderungen entsetzt: „Eine Unverschämtheit! Herr Terenzi hat nicht verstanden, dass ein Mann sich im 21. Jahrhundert nicht mehr mit Almosen aus der Affäre ziehen kann, wenn er ein Kind zeugt. Ein Maulkorb für Frau Lehmann gegen eine ,Entschädigung‘ von 10 000 Euro zeugt von totalem Realitätsverlust. Das ist der Unterhalt für ein Jahr, meine Mandantin hat Anrecht auf mindestens drei Jahre, also fast 30 000 Euro.

Es scheint, als würde es bis zu einer Einigung noch einige Zeit dauern. Wir warten ab und hoffen, dass die kleine Emma Cheyenne Riley nichts von dem Zoff ihrer Eltern mitbekommt!