In gut einer Woche können wir den gestählten Michael Fassbender (35) mal wieder im Kino bewundern. Diesmal wird er in Ridley Scotts (74) neuem Film „Prometheus“ den Androiden David verkörpern.

Auch wenn Michael auf der Leinwand gern den unnahbaren Helden mimt, kennt er sich im wahren Leben bestens mit peinlichen Situationen aus. Denn der Deutsch-Ire ist selbst schon in das ein oder andere Fettnäpfchen getreten. So erzählte er der Zeitschrift FÜR SIE ganz offen von seinem wahrscheinlich unangenehmsten Erlebnis: „Das war wohl, als ich mir in die Hose gemacht habe. Da muss ich sieben gewesen sein: Die Lehrerin ließ mich nicht zur Toilette, wir durften nur in der großen Pause gehen. Dann teilte sie die Klassenarbeiten aus, ich musste nach vorn zum Pult. Da konnte ich es nicht mehr anhalten. Ihr war es wohl noch peinlicher als mir.“

Trotz seines Erfolges lässt sich der Frauenschwarm zudem noch immer von ganz banalen Situationen zur Weißglut treiben: „Das klingt jetzt spießig, aber mich ärgern Taxifahrer, denen ich den Weg erklären muss! Und übereifrige Kellner, die einem ständig den Teller wegreißen wollen, obwohl man noch gar nicht fertig ist.“

Irgendwie ist es doch schön zu wissen, dass auch Hollywood-Stars nur Menschen sind.