Ist da etwa jemand abergläubisch? Der Sänger Mika (26) soll jetzt tatsächlich behauptet haben, dass seine eigene Mutter ihm einen Fluch auf den Hals gehetzt hat. Der Lockenkopf hatte eigentlich vor, Songs für sein neues Album The Boy Who Knew Too Much in einem großzügigen Haus in Los Angeles zu schreiben. Doch daraus wurde nichts, weil seine Mutter ihn von dort zurück holte. Sie war der festen Überzeugung, so ein verschwenderisches Anwesen bringt Unglück.

Mika sagt: "Sie hat mich so einem Zigeunerspruch verflucht.Sie sagte, je mehr Geld ich für Luxus ausgebe, desto schlechter wird mein Album. Abergläubisch wie ich bin, bin ich natürlich in mein altes Appartment zurückgekehrt."

Scheinbar hat Mika es seiner Mutter zu verdanken, dass er es so weit gebracht hat. Sie war immer diejenige, die ihn dazu getrieben hat, hart zu arbeiten und sich nicht auf seinen Lorbeeren auszuruhen.

An dieser Stelle präsentieren wir euch, was der Einfluss von Mikas Mutter bewirkt hat. Dies ist die neue Single von Mika: "We are Golden"