Bereits seit fünf Jahren kämpft TV-Moderatorin Andrea Kempter (43) gegen Eierstock-Krebs. Sie erhielt die Diagnose 2006 und musste vor einem Jahr noch einen weiteren Schicksalsschlag hinnehmen: Während ihrer Krebsbehandlung erlitt sie eine Fehlgeburt.

Heute sieht die Maintower-Moderatorin positiv in die Zukunft und spricht erstmals über ihre Krankheit und den Verlust ihres ungeborenen Kindes. Sie will anderen Menschen Mut machen nicht die Hoffnung zu verlieren und zu kämpfen. „Ich merke, wie es in allen Bereichen aufwärtsgeht! Seit zwei Monaten muss ich auch keine Medikamente mehr nehmen“, sagte die 43-Jährige gegenüber Bunte. Ob sie den Krebs allerdings endgültig besiegt habe, könne sie natürlich nicht sagen. Nach der Diagnose 2006 folgten Operation, Bestrahlung und eine abgeschwächte Form der Chemotherapie. Als sie die Diagnose erhielt, habe sie mit fast niemandem darüber gesprochen, sie sei ein absoluter Einzelkämpfer.

Vor einem Jahr wurde die Moderatorin schwanger und war überglücklich. Jedoch haben sich ihre Werte verschlechtert und sie habe das Kind verloren. „Mein Gott, habe ich geweint, diese Zeit war die Hölle.“ Aber sie hat sich nicht entmutigen lassen und dem Krebs den Kampf angesagt. „Dieser Scheißkrebs hat mir das Liebste genommen, was ich jemals hatte! Aber mich wird er nicht kriegen, ich werde kämpfen“, so die Moderatorin. Besonders tragisch: 1997 waren bereits die Adoptiveltern von Andrea Kempter an Krebs gestorben.

Wir wünschen ihr alles Gute und hoffen, dass sie den Kampf gegen den Krebs gewinnen wird.