Conrad Murray (60) ist definitiv schuld an Michael Jacksons (✝50) Tod, das entschied nun ein Gericht in Kalifornien. Der Arzt war nach dem ersten Urteil in Berufung gegangen - wie sich jetzt zeigt, ohne Erfolg.

Conrad Murray beim Urteil
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Er erklärte mehrfach, dass Michael Jackson sich das Leben nehmen wollte

Medienberichten zufolge war die Beweislage eindeutig: Michael Jackson hat sich nicht selbst das Leben genommen. Diese Gewissheit nimmt wohl vor allem seinen Kindern und den anderen Angehörigen eine kleine Last von ihren Herzen. Auf der tödlichen Propofol-Flasche waren unzählige Fingerabdrücke von Michaels Leibarzt. Dessen Erklärungsversuche, dass der King of Pop sich das Leben nehmen wollte, konnte die Richter bei der erdrückenden Beweislage nicht überzeugen.

Michael Jackson
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Die Beweislage war allerdings erdrückend: Auf der Propofol-Flasche fand man unzählige Fingerabdrücke von Michaels Leibarzt, der nun seine Zulassung verliert

Murray hat seine Strafe zwar schon abgesessen, trotzdem war der Prozess für den Arzt von großer Bedeutung. Denn es ging in Kalifornien nicht allein um die Schuldfrage, sondern auch um die berufliche Zukunft des Mannes, der nun ganz offiziell einen der größten Künstler, der je gelebt hat, auf dem Gewissen hat. Murray wurde die Zulassung zu praktizieren vom Gericht entzogen.

Prince Michael Jackson, Paris Jackson, Blanket Jackson
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Für Prince, Paris und Blanket Jackson ist nun gewiss, dass ihr Vater sie nicht freiwillig allein gelassen hat