In Sachen Schockgeständnisse hat es Ex-Profisportler Boris Becker (45) mittlerweile mindestens genauso gut drauf wie damals auf dem Tennisplatz! Nachdem er über seine früheren Eheprobleme und die Liebelei zu Alessandra Pocher (30) auspackte, verriet er im Zuge seiner Werbekampagne für seine bald erscheinende Biographie ein neues Schock-Detail: Boris trägt eine künstliche Hüfte! Der Tennis machte ihn kaputt. Heute lebt er mit den Langzeitschäden.

"Die Schmerzen wurden unerträglich, und ich musste mir ein künstliches Hüftgelenk einsetzen lassen", lautete Boris’ Fazit laut der Bild zu einer langen Odyssey an gesundheitlichen und durch den Sport bedingten Problemen. Kaputte Gelenke, beschädigte Bänder - lange Zeit habe sich der ehemalige Tennisprofi einfach "fit spritzen" lassen, anders hätte er 1999 das Turnier in Wimbledon gar nicht überstanden. Was damals aber noch mit ein paar Power-Medikamenten zu lindern war, erreichte 2010 schließlich den Höhepunkt und Boris’ Hüftgelenk war völlig beschädigt. "Es war im wahrsten Sinne des Wortes zum Schreien."

Wie schlimm es ihm ging, bekam jedoch niemand mit! Seine Termine zu streichen kam für Boris nicht in Frage. Stattdessen schluckte er Schmerzmittel, was das Zeug hielt, um neben Urlaub und Job auch noch einen Stopp in den OP-Saal zu schaffen. Für die Geburt seines Sohnes Amadeus (3) ließ er nach seiner Hüft-OP auch sämtliche Nachfolge-Untersuchungen sausen, entließ sich quasi selbst - "ohne Reha, ohne alles und gegen den ausdrücklichen Rat der Ärzte", wie er verriet.

Was wisst ihr alles über die Tennis-Legende? Löst unser Quiz und findet es heraus: