Eigentlich ist Senna (32) von Monrose in den letzten Jahren ziemlich erwachsen geworden und will die neuen Seiten, die sie an sich entdeckt hat, jetzt nutzen, um bei Popstars eine gute Jurorin zu sein. Aber obwohl Ross Antony (37) von ihr sagt, dass sie eine „richtige Lady“ geworden sei, kann Senna nach wie vor laut werden, wenn es sein muss.

Im Promiflash-Interview erzählte die Sängerin, die mit Leidenschaft ihren Juroren-Job erfüllt, warum sie entgegen guter Vorsätze, bei „Popstars“ bereits herumschreien musste. „Einmal hat es mich echt verrückt gemacht, da bin ich ausgerastet, gab Senna zu. Doch natürlich geschah das nicht ohne Grund und sie verriet uns, was sie so auf die Palme brachte: „Da hat es mich so aufgeregt, dass der Kandidat seinen verdammten Text nicht kann, dass er blöde sieben Zeilen nicht kann! Da werde ich echt sauer.“

Denn Senna geht es darum, dass die Kandidaten am Ende dauerhaften Erfolg haben können und deshalb will sie ihnen beibringen, dass zur Musik viel Fleiß, Herzblut und Ausdauer gehört: „Es geht nicht nur um Äußerlichkeiten, sondern auch um das Herz. Sie müssen verinnerlichen, wie sie sich bewegen, wie sie singen, wie sie Interviews geben, wie sie ihre Haare tragen. Es werden Popstars sein. Nach dieser Zeit werden sie hoffentlich gelernt haben, bodenständig zu sein, in ihrer Band zu funktionieren, die Musik, die sie machen werden, zu lieben. Erst dann wird der Zuschauer ihnen auch glauben und, wenn der Zuschauer ihnen glaubt, wird er sie mögen. Wenn er sie mag, wird er die Konzerte besuchen und, wenn er ihre Konzerte besucht, wird er die Platten kaufen.“

Die diesjährige „Allstars“-Jury hat denselben Weg bereits beschritten und den Musikerfolg gelebt. Sie weiß also, wovon sie spricht, wie Senna gegenüber Promiflash betonte.