Eigentlich ist es ein altbekanntes Muster. Wenn die Eltern aus dem Haus sind, dann schmeißen Jugendliche gerne mal eine große Party und genießen es, endlich sturmfrei zu haben. Auf diese Idee kam auch die 17-Jährige Carolin, nachdem Mama Ulrike von der Groeben (55) sich in den Urlaub verabschiedet hatte.

Doch leider lief die ursprünglich nur für 25 Personen geplante Party etwas aus dem Ruder. Zwar ging es dort nicht ganz so extrem wie beim Kinofilm "Project X" zu, aber nach Berichten der Bild-Zeitung versammelten sich letztlich über 70 Gäste in der Kölner Villa der RTL-Moderatorin von der Groeben. Und die ließen es so sehr krachen, dass die Nachbarn kurz vor Mitternacht die Polizei alarmierten. Doch da es nach der ersten polizeilichen Verwarnung weiter hoch her ging, mussten die Beamten ein zweites Mal anrücken – diesmal mit zehn Einsatzfahrzeugen und einem Polizeihund. Von diesem Großaufgebot wollten sich die teils betrunkenen Jugendlichen aber nicht einschüchtern lassen. Einige der Teenager beleidigten die Polizisten und begannen sogar, Flaschen durch die Gegend zu werfen. Gegen vier Uhr morgens war es deswegen endgültig vorbei mit der Feierei. Carolin, die übrigens wegen Ruhestörung angezeigt wurde, gibt sich gegenüber BILD reumütig: „Das tut mir alles sehr leid.“

Zumindest Mama Ulrike scheint es ihrer Tochter nicht allzu übel zu nehmen: „So ist das, wenn Teenager alleine zu Hause sind. Zum Glück ist ja nichts Schlimmeres passiert.“