Robert Pattinson (26) wird von seinen – vor allem weiblichen – Fans geliebt, verehrt und auf Schritt und Tritt verfolgt. Außerdem geben sie ihm niedliche Spitznamen, wie Robsten oder auch besonders gerne R-Patz. Blöd nur, dass Robert selbst davon nicht im Geringsten begeistert ist, wie er nun im Interview mit dem Guardian verriet.

Dabei gehe es dem Twilight-Darsteller vor allem darum, dass ihm das Teenie-Image weiterhin anhafte und man ihm nachsage, dass er es nicht loswerde, wie er sagt. Roberts neuster Film ist „Cosmopolis“ von David Cronenberg (69). Eine derbe Richtungsänderung, doch die Presse macht es ihm weiter nicht einfach: „Als ich die Rolle bekommen habe, hieß es in jedem Artikel, 'R-Patz ringt um Glaubwürdigkeit.' Ich weiß nicht, wer auf 'R-Patz' gekommen ist. Ich möchte ihn am liebsten erwürgen. Aber ab dann geht es immer so weiter: 'R-Patz' müht sich weiter um Glaubwürdigkeit ab.'“

Robert sieht seine Kosenamen eher kontraproduktiv, um in Hollywood wirklich ernst genommen zu werden. Mit seinem neuen Film dürfte er allerdings ein beträchtliches Stück in die gewünschte Richtung gehen. Er selbst sehe allerdings oft die negativen Stimmen, auch wenn es Lob gebe, verriet Robert weiter im Interview. Wir hoffen, dass er sich weiterhin als ernsthafter Schauspieler bewährt und sind uns sicher, dass er dabei auf einem guten Weg ist, selbst wenn viele ihn weiter gerne R-Patz nennen werden. „Cosmopolis“ läuft übrigens ab dem 5. Juli bei uns in Deutschland an.