Eigentlich ist Schnuckel Robert Pattinson (26) Brite, doch davon ist in seiner Paraderolle des Edward Cullen in der Twilight-Saga nichts zu hören, da er für die Reihe seinen eigentlich britischen Akzent abstellte. Doch offenbar spielte Rob den amerikanischen Vampir einen Tick zu lange, sodass er seinen muttersprachlichen Akzent sogar fast verlernte.

Wie sein „Bel Ami“-Co-Star, Christina Ricci (32), nämlich bei Jimmy Kimmel Live! verriet, musste der 26-Jährige für seine Rolle in dem Film lustigerweise seine eigentlich natürliche Sprechweise mit einem Sprachtrainer trainieren und aufpolieren! Das fand dessen amerikanische Kollegin deshalb doppelt witzig, weil sie nämlich zunächst von Robert für ihre Versuche, das Britische nachzuahmen, aufgezogen wurde. Umso größer war daher die Schadenfreude, als ausgerechnet der junge, gebürtige Brite Hilfe brauchte, weil er den Akzent nicht mehr perfekt beherrschte. „Sie haben einen wunderbaren Sprach-Coach engagiert, der mich und auch ihn trainiert hat“, erklärte Christina und fügte hinzu: „Er ist ja gebürtiger Brite, aber er hat soviel Zeit in LA verbracht... und manchmal klang er wie ein Hollywood-Girl.“

Na, dieser Vergleich wird Robert sicher nicht so gut schmecken, wo er doch gerade unabhängig von „Twilight“ überzeugen will. Aber so selten, wie Rob seine Heimat besuchen kann, ist es eigentlich kein Wunder, dass er seine Sprechweise nun Hollywood angepasst hat. Mit ein bisschen Training hatte Robert zudem den britischen Akzent schnell wieder verinnerlicht, wovon wir uns bei „Bel Ami“ überzeugen konnten.