Pünktlich zum neuen Jahr kommt Matthias Schweighöfer (31) wieder in die Kinos. Am 10. Januar feiert „Schlussmacher“ Premiere. Leider passten nicht alle Ideen, die sich Matthias im Voraus zur Thematik Beziehungen machte, in den Film und so erschien das Buch „Beziehungskrankheiten, die nur der Schlussmacher heilen kann“. Im Interview mit Promiflash erzählte der sympathische Schauspieler von seinen ganz persönlichen Beziehungskrankheiten.

Nicht alles, was Frauen Spaß macht, kommt auch bei dem männlichen Geschlecht gut an. „Frauen sitzen auf dem Schoß. Ich finde das nicht unbedingt immer schön. Wenn sie auf dem Schoß sitzt und du merkst langsam: Ohhh. Dann bekommt sie einen Klaps, als Zeichen, dass sie aufstehen soll, aber sie bleibt sitzen. Irgendwann schlafen dann auch die Beine ein.“ Die tauben Beine bleiben aber noch das kleinere Übel: „Und dann geht eine Grundsatzdiskussion los. Man sagt: 'Könntest du bitte aufstehen': Und sie: 'Wieso, bin ich dir zu schwer?' 'Nein, mir schlafen nur die Beine ein', 'Also bin ich dir doch zu schwer', 'Findest du, ich habe zugenommen?', 'Nein, das habe ich nicht gesagt', 'Du findest ich bin zu fett?'. 'Das habe ich doch gar nicht gesagt', 'Aber du hast es gedacht', 'Einen Scheiß habe ich gedacht', 'Warum bist du denn jetzt so aggressiv?'... so geht es dann los.“

Zudem hat Matthias eine starke Abneigung gegen falsch verstandene Gemütlichkeit – um genau zu sein, gegen Jogginghosen: „Morgens in der Jogginghose auf der Couch, Frau kommt abends nach Hause, der Typ liegt noch immer in der Jogginghose auf der Couch. Das ist einfach scheiße. Ich bin kein Fan von Jogginghosen. Ich mag es eben, wenn man trotzdem immer ein bisschen schick füreinander ist.“ Matthias läuft – laut Selbstauskunft – übrigens auch zuhause so rum, wie er zu Interviews erscheint. Wie das dann aussieht, seht ihr in unserer Galerie.