Am Mittwoch heißt es wieder Daumen drücken und sicher auch ein bisschen zittern, wenn die deutsche Fußball-Nationalmannschaft im zweiten EM-Spiel auf den Erzrivalen Holland trifft. Denn Arjen Robben (28), Rafael van der Vaart (29) und Co. müssen unbedingt gewinnen, nachdem sie gegen Dänemark überraschend verloren haben.

Natürlich werden neben den Fans auch die Spielerfrauen im Stadion sein, um die Fußballer anzufeuern und das auf beiden Seiten. Das schließt auch Moderatorin Sylvie van der Vaart (34) mit ein, die ja im Moment leider wenig Zeit mit ihrem eingespannten Mann verbringen kann. Eigentlich ganz klar, dass Sylvie ihrem Schatz und somit den Niederlanden die Daumen drückt, doch ganz so einfach ist es für die hübsche Spielerfrau dann doch nicht. Denn seit geraumer Zeit und vor allem durch ihren Job bei Let's Dance arbeitet Sylvie in Deutschland, hat zudem in Hamburg gelebt und fühlt sich dem Land und den Deutschen sehr verbunden, wie sie im Interview mit der Morgenpost Online verriet. Deshalb ist sie doch ein wenig zwiegespalten, wem sie am Mittwoch den Erfolg am meisten gönnt.

Zwar erklärte die 34-Jährige: „Natürlich bin ich ein bisschen mehr für Holland, weil Rafael für die holländische Mannschaft spielt, ich dort geboren bin, meine Familie dort habe und ich den größten Teil meines Lebens in Holland verbracht habe“, fügte aber noch hinzu: „Vielleicht könnte ich auch mit einem Unentschieden leben. Das sollte Rafael aber besser nicht hören.“ Auch ihr Sohn Damian (6), der in Holland geboren, in Hamburg, Madrid, Amsterdam und London gelebt und eine deutsche Nanny hat, die überall hin mitkommt, kann sich offenbar nicht so richtig entscheiden, wie seine Mutter amüsiert berichtete: „Er hat beide Trikots. Freunde von uns haben ihm das deutsche Trikot geschenkt, und er hat es natürlich auch angezogen.“ Natürlich wird schön dem Papa die Treue gehalten, aber wir haben das Gefühl, dass Sylvie und ihr Sohnemann auch den Deutschen insgeheim einen Sieg gönnen würden.