Taylor Swift (23) hat es im Moment mal wieder nicht ganz so einfach, muss sie doch eine erneute Trennung überstehen. Diesmal vom britischen Mädchenherzensbrecher Harry Styles (19). Um ihrem Kummer ein wenig Luft zu machen, sang sie ihren Unmut bei den Grammys auch erstmal fröhlich von der Bühne.

Und eben eine solche hätte die Country-Blondine auch in Kanada betreten sollen - was sie allerdings nicht tat, weswegen sie jetzt angeblich verklagt wird. Denn zu Unrecht hätte sie eine Gage von 2,5 Millionen Dollar eingestrichen, für einen Auftritt, der nie stattfand. Im August des vergangenen Jahres hätte Taylor in Ottawa beim "Capital Hoedown" als Headliner performen sollen, doch die Veranstaltung fiel ins Wasser. Nun muss die Veranstaltungsfirma Tickets im Wert von 1,8 Millionen Dollar ersetzen - und dass soll Taylor übernehmen, immerhin hat sie ihr saftiges Geldpäckchen ja unverdientermaßen erhalten.

Da sie dies bisher aber nicht getan hat, soll nun vor einem Gericht in New York über den Fall verhandelt werden. Wie ein Sprecher Taylors allerdings gegenüber TMZ berichtete, sei dies alles nur wilde Spekulation. Ein solcher Rechtsstreit sei frei erfunden. Was an der Geschichte also dran ist? Das wissen wohl nur die Beteiligten genau.