Letzten Informationen zufolge streben die Hollywoodstars Tom Cruise (50) und Katie Holmes (33) eine außergerichtliche Einigung bezüglich der zu klärenden Punkte ihrer Scheidung an. Doch jetzt machte Tom klar, dass es eine bestimmte Voraussetzung gibt, die für ihn ein Muss ist, damit er für eine Einigung überhaupt bereit ist.

Und natürlich geht es dabei um die gemeinsame Tochter der beiden, die sechsjährige Suri (6). Denn wenn Katie nicht bereit sei, ihm einen geregelten Kontakt zu ihr zu ermöglichen, werde Tom wohl doch noch vor Gericht ziehen, wie TMZ erfuhr. Von Toms Seite heißt es, die Einigung müsse „bedeutungsvollen, ausreichenden Kontakt mit seiner Tochter“, beinhalten und eine Quelle erklärte: „Sie ist das Wichtigste in seinem Leben.“ Aus Katies Lager kam schnell eine Reaktion und die klingt so, als wenn in dieser Hinsicht keine Schwierigkeiten zu erwarten seien. Katie soll deutlich gemacht haben, dass sie nicht vorhabe, dem Vater ihrer Tochter den Umgang mit Suri zu verweigern. Sobald er von seinen aktuellen Dreharbeiten zurück sei, könne er wieder Zeit mit ihr verbringen. Waren die Gerüchte, Katie wolle es ihrem Ex schwermachen und die Sechsjährige als eine Art Waffe im Scheidungsverfahren gegen ihn einsetzen, also falsch?

Noch bemühen sich immerhin beide Seiten, sich außergerichtlich zu einigen. Punkte der Verhandlungen sind das Sorgerecht, Besuchsrechte, finanzielle Unterstützung und die Aufteilung der Besitztümer. Zwar ist es ein gutes Zeichen, dass Katie und Tom beide das Gericht vermeiden wollen, allerdings gibt es noch viele Dinge zu klären und jederzeit könnte einer von beiden entscheiden, dass die Einigung nicht funktioniert. Also ist noch alles offen.