Tom Cruises (51) kleine Tochter lebt im Luxus: Sie hat unzählige Designerklamotten, teures Spielzeug, fast jeder materielle Wunsch wird ihr von den Lippen abgelesen. Doch was Suri schmerzlich vermisst, ist ihr Daddy Tom. Der vielbeschäftigte Schauspieler ist ständig unterwegs und soll laut Behauptungen der US-amerikanischen Illustrierten Life & Style und InTouch ein schlechtes Verhältnis zu seiner Tochter haben und diese vernachlässigen.

Diese Anschuldigungen wollte Tom nicht auf sich sitzen lassen und zog vor Gericht. Als Entschädigung für die Unwahrheiten verlangt er von den Zeitschriften umgerechnet 50 Millionen Dollar. Cruise bestreitet vehement, Suri den Rücken zugekehrt zu haben. Stattdessen betonte er, dass er seine Kleine vor der Scheidung von Schauspielerin Katie Holmes (34) oft während Dreharbeiten bei sich hatte: "Suri reiste oft zu meinen ausländischen Filmsets um mich zu besuchen", wird Tom von Quellen der Onlineplattform RadarOnline zitiert. Nach seiner Scheidung arbeitete der Mission: Impossible-Star an verschiedenen Film-Projekten in Europa. Da Suri eingeschult wurde und mit ihrer Mutter Katie in New York lebt, waren Besuche eher rar.

Cruise war dennoch stets bemüht, den Kontakt zu Suri aufrecht zu erhalten: "Wir sprachen fast jeden Tag am Telefon und schrieben Mails, wie Suris Mutter bestätigen kann", erklärt sich der Hollywood-Star. "Ich war stets ein Teil in Suris Leben", so Tom. Die Vorwürfe, er habe sie im Stich gelassen, seien schlichtweg falsch.


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