Ein Jahr ist es jetzt her, dass Musik-Ikone Amy Winehouse (†27) verstarb. Obwohl schon 12 Monate seit ihrem Tod vergangen sind, ist die Sängerin noch immer nicht aus den Medien wegzudenken. Regelmäßig wird über ihren Nachlass oder posthume Albumveröffentlichungen spekuliert. Besonders da ihr Vater Mitch Winehouse ein Buch über seine Tochter geschrieben hat, bleiben auch private Details nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Das Werk ist nicht unumstritten, da es viele Kritiker gibt, die Mitch vorwerfen, er würde aus dem tragischen Tod seiner Tochter Profit schlagen.

Anlässlich des ersten Todestages verriet er jetzt, dass es für ihn keinesfalls ein Leichtes war, selbst darin zu blättern. Er gab zu, zusammengebrochen zu sein, als er die Seiten vor der Veröffentlichung zur Endkorrektur durchlas. Das Buch zu lesen soll schwieriger gewesen sein als es zu schreiben, sagte er gegenüber BBC News. Das tragische Ableben ist für die ganze Familie noch immer schwer zu verdauern. Dionne Bromfield (16), Amys Patenkind, teilte am Todestag ihrer geliebten Anvertrauten ihre Gedanken mit ihren Fans via Twitter und verfasste rührende Zeilen: „Es ist ein Jahr her, seit du uns verlassen hast und ich denke immer noch jeden Tag an dich. Ich zeige meine Gefühle vielleicht nicht öffentlich, aber ich liebe und vermisse dich auf meine ganz eigene Art, so wie ich es gemacht habe, als wir zu zweit waren. Ich denke an dein Gesicht und Tränen kullern mit über das Gesicht, du warst meine Inspiration, mein Mentor, mein größter Fan und meine einzige wahre Vertraute“, so die emotionalen Worte der Sängerin.

Bis heute hat sie den Verlust nicht verarbeitet. „Du hast mir die Welt bedeutet. Ich weiß, dass du jetzt an einem besseren Ort bist, aber du warst zu jung zum Sterben und deshalb tut es so weh. Gott hat unsere Herzen gebrochen, um zu beweisen, dass er die Beste zu sich geholt hat“, erklärte sie weiterhin. Neben Dionne gedenken Millionen Fans weltweit am heutigen Tage ganz besonders ihrer Ikone.