Promi-Bonus? Nicht bei Justin Bieber (18)! Bei Park-Tickets drücken ja die Beamten bei Prominenten gerne mal ein Äuglein zu, doch der Teen-Star leistete sich jetzt etwas, das die Polizisten die Augen eher weit aufreißen ließ! Am Freitag wurde Justin wegen zu schnellen Fahrens von der Polizei gestoppt.

Angeblich war der Sänger auf der Flucht vor penetranten Fotografen, als er auf dem Freeway 101 im Norden von Los Angeles ertappt wurde, wie er nicht nur die Geschwindigkeit ordentlich überschritt, sondern auch noch zahlreiche andere Verkehrsregeln missachtete. „Er hat ein Bußgeld für zu schnelles Fahren erhalten“, äußerte sich jetzt ein Sprecher laut TMZ. Justin sei „wie ein Verrückter“ mit seinem verchromten Luxus-Schlitten über die Straße geheizt und sei dabei mehr als 160 km/h gefahren. „Er hat sich durch den Verkehr geschlängelt und dabei ständig die Fahrbahn gewechselt. Da war kaum ein Abstand zwischen den Fahrzeugen!“

Ein städtischer Beamter erlebte Bieber als Verkehrs-Rowdy hautnah mit, und findet: Justin gehört ins Kittchen! „Wäre ich im Dienst gewesen, hätte ich ihn wegen rücksichtslosen Fahrens verhaftet. Ich bin 60 gefahren und er ist an mir vorbeigedüst wie eine Rakete. Er war völlig verrückt!“ Justins Manager Scooter Braun sieht das ein wenig anders, er glaubt, dass der Beamte lediglich in die Schlagzeilen kommen wollte. Justin sei von Paparazzi verfolgt worden und habe sogar den Notruf gewählt. Damit war er aber nicht alleine, denn ganze zehn Notrufe gingen von entgeisterten Autofahrern ein, die sich durch Justins Fahrweise ernsthaft bedroht gefühlt hatten.