Eine Affäre mit „Snow White & the Huntsman“-Regisseur Rupert Sanders (41) soll die Beziehung von Kristen Stewart (22) und Robert Pattinson (26) in ihren Grundfesten erschüttert haben. Seitdem überschlagen sich die Meldungen über die Protagonisten dieses Liebesdreiecks. Klar, dass man sich nach all dem hin und her um eine Liasion mit einem verheirateten Mann, die möglicherweise schon länger andauerte, die Bilder des einstigen Traumpaares „Robsten“ ein wenig genauer ansah. Hatte Kristen mit ihrer Beziehung bereits unterbewusst abgeschlossen und ließ sich dies äußerlich ansehen?

Promiflash suchte Rat beim Top-Experten für Körpersprache, Charakterkunde, Menschenkenntnis und Selbsterkenntnis, Bernhard P. Wirth, der für uns Aufnahmen der beiden Stars analysierte und von verschiedenen Seiten beleuchtete. Die Fotos, die wir ihm zeigten, stammen vom 12. Juli 2012 und wurden im Rahmen der Comic Con aufgenommen. Nur wenige Tage vor den Teen Choice Awards, wo Robsten zum letzten Mal gemeinsam auftraten und kurz bevor man in der Presse die skandalöse Bombe platzen ließ. Darauf posieren Kristen und Robert, gemeinsam mit ihren Twilight-Kollegen und so ganz vertraut wirkt das Paar dabei nicht - abgesehen davon, dass sie sich nie turtelnd in der Öffenltichkeit zeigten. Hier aber stellt Bernhard P. Wirth klar fest, dass Kristen Robert mit ihrer Körperhaltung wortwörtlich die „kalte Schuler“ zeige, wobei auch die Arm – und Beinstellung ein klares Zeichen setzt.

„Alles wendet sich von ihm ab. Normalerweise hätte sie den Arm doch auch um ihn herumlegen können. Seine Füße zeigen zu ihr - sie aber wendet ihre von ihm ab.“ Kristen dreht sich mit ihrer linken Körperseite von ihrem Partner weg, ihr Arm steht unnatürlich im Vordergrund, der Experte weiß: „Die linke Körperhälfte steht für die emotionale Welt des Menschen. Der Mittelfinger steht für das Selbstwertgefühl. Sie trägt am Mittelfinger einen Ring – auf der Gefühlsseite.“ Herr Wirth deutet dies als Anzeichen, dass der Schauspielerin auf der „emotionalen Seite irgendetwas fehlt“. Kristen sei offenbar auf der Suche nach emotionaler Wärme, erlebe diese, eine eheähnliche Beziehung, dann aber auch immer wieder als Gefängnis. Vielleicht flüchtete sie sich deshalb in die Arme eines Anderen? Sie müsse lernen, dass Nähe kein Gefängnis sein muss. Weiter bemerkt Herr Wirth auch den herablassenden Blick Kristens, der Robert sicher verletzte. Schade, dass es so kommen musste, wirke Robert ihr doch „sehr zugeneigt“.