Ohje, das könnte ganz schön an ihrem Image nagen: Beyonce (28) gab an Silvester ein Privat-Konzert für den Sohn des Revolutionsführers Gaddafi im noblen Nikki Beach Club auf St. Barth.

Wahrscheinlich dachte die Sängerin, sie könnte so zu Silvester noch einmal richtig viel Geld verdienen, um sich dann in die wohlverdiente halbjährige Pause zu flüchten. Immerhin bezahlte der Gaddafi-Sohn Mutasim-Billah 1,2 Millionen Dollar. Und dafür musste Beyonce nur fünf Songs performen. Hört sich also nach leichtverdientem Geld an. Eine Gratis-Silvesterparty in der Karibik gab’s auch noch dazu. Prima, wäre da nicht der umstrittenen Gastgeber! DJ Sam Young, der im selben Hotel residierte, regte sich auf seiner Twitter-Seite ziemlich auf: „Jay-Z, Beyonce und Usher waren im Nikki Beach und performten für Gaddafi. Was zur Hölle dachten sie sich dabei?“ Wahrscheinlich nichts! Entweder sie wussten gar nicht, für wen sie da sangen oder es interessierte sie einfach nicht.

Jedoch werfen beide Möglichkeiten kein gutes Licht auf die Künstler. Muammar al-Gaddafi (67) führte 1969 einen Militärputsch durch und ernannte sich daraufhin zum Staatsoberhaupt von Libyen. Noch immer bestimmt er als selbsternannter Revolutionsführer die Politik Libyens, obwohl er nie offiziell gewählt wurde.

Kris und Kylie Jenner mit Kourtney, Khloe und Kim Kardashian
Getty Images
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Jay-Z, Blue Ivy und Beyoncé bei den Grammy Awards 2018
Christopher Polk/Getty Images for NARAS
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Beyoncé, Jay-Z und Blue Ivy
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Beyoncé, Jay-Z und Blue Ivy
Beyoncé, Jay-Z, Kanye West und Kim Kardashian
Christopher Polk / Getty Images
Beyoncé, Jay-Z, Kanye West und Kim Kardashian


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