Jessica Alba (29) zeigt sich ja für eine Rolle bekanntermaßen ungern nackt. Die Produzenten ihres neuen Films „Machete“ wollten aber partout nicht auf ihren sexy Körper verzichten und so einigte man sich auf einen ungewöhnlichen Kompromiss:

Jessica durfte in der Szene vorm Spiegel BH und Slip anbehalten und diese wurden später mit einem Bearbeitungsprogramm wegretuschiert. In der Endfassung des Films sieht man sie also von der Seite und komplett nackt – mit Computerbrust.

Für ihre Zugeknöpftheit gibt es mehrere gute Gründe: Erstens möchte sie sich ihr gutes Image nicht mit Nacktszenen verderben und zweitens würden ihr ihre Eltern sonst vermutlich den Kopf abreißen. Jessica kommt aus einer streng katholischen Familie, die sexy Kleidung zwar okay findet, Nacktaufnahmen jedoch völlig ablehnt.

Aber macht es überhaupt Sinn, sie dann trotzdem nackt im Film zu zeigen? Schließlich hat der Zuschauer ja keine Ahnung davon, was nachträglich bearbeitet worden ist und was nicht.

Was haltet ihr von der computeranimierten Brust?

Justin Timberlake und Jessica Biel bei den Golden Globe Awards
Frazer Harrison/ Getty Images
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Jessica Alba und ihr Mann Cash Warren mit ihren Kindern Haven, Hayes und Honor bei einem Event
Getty Images
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Cash Warren und Jessica Alba bei der Oscar-Verleihung 2017 in Los Angeles
Getty Images
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