Der geistig verwirrte Mutter-Mörder Michael Brea (31), der seiner 55-jährigen Mutter Yannick im Wahn den Kopf mit einem Samurai-Schwert abgetrennt hat, muss sich nun für seine Tat vor Gericht verantworten. Er hatte sein Handeln damit gerechtfertigt, dass er ja nicht sie, sondern nur den Dämon in ihr getötet habe.

Doch jetzt stellte ein Gericht am Freitag den Antrag auf „Mord mit bedingtem Vorsatz“ und klagte ihn außerdem für den „kriminellen Besitz einer Waffe“ an. Ob der „Ugly Betty" und Step Up 3D-Schauspieler in vollem Maße für schuldfähig erklärt wird, bleibt aber abzuwarten. Zurzeit muss er sich einem psychiatrischen Gutachten unterziehen und bleibt bis auf weiteres in Gewahrsam. Seine nächste Anhörung wird voraussichtlich am 18. Dezember sein.

Michaels Familie hält indes zu ihm und beschreibt ihn als „mitfühlenden, sanftmütigen, intelligenten, spirituellen und liebenswürdigen Mann“, der einfach Hilfe braucht. „Seine Familie und seine Freunde stellen keine Sekunde in Frage, dass Michael zu dem Zeitpunkt, als er seine Mutter tötete, nicht Herr seiner Sinne war.“

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