Der Sextape-Skandal zieht weitere Kreise. Schon die Pornoseite Pornhub.com hatte ja versucht, sich mit 100.000 Dollar die Rechte an dem vermeintlichen Video, dass Demi Lovato (18) eindeutig beim Sex zeigen soll zu sichern. Bis lang bestreiten aber die Sprecher des Disney-Stars die Existenz solch eines Filmchens hartnäckig. Nun kommt ein weiterer Herr aus der Porno-Industrie dazu, der ebenfalls unbedingt dieses Tape haben will. Aber nicht, um es zu verkaufen.

Steven Hirsch, Präsident der Porno-Produktionsgesellschaft Vivid Enterntainment Group würde zu gerne das heiße Material besitzen. Aber nicht, um es zu veröffentlich. Ganz im Gegenteil! „Nach allem, was Demi Lovato durchgemacht hat, würden wir es niemals in Erwägung ziehen, ein Sextape von ihr zu vertreiben. Klar, wir würden es an uns nehmen, aber nur, um es ihr entweder zurückzugeben oder um es zu vernichten“, so Steve gegenüber TMZ.com. Klar, denken sich jetzt sicher viele. Aber er scheint es ernst zu meinen, schließlich war er selbst einmal drogenabhängig, habe sich aber wieder erholen können und ist nun sauber. Er besitzt außerdem die Hollywood Recovery Services, das sind Center für ambulante Behandlung, Entzüge und Wohlfahrtsdienste. Wollen wir ihm seine guten Absichten deshalb einfach mal glauben.

Doch vielleicht ist auch alles nur halb so schlimm, wenn nämlich dieses vermeintliche Tape gar nicht existieren sollte. Allerdings wird diese Annahme durch Insider-Berichten nicht wirklich abgeschwächt. Wir werden sehen, was Demi selbst dazu sagt, wenn sie wieder aus der Reha-Klinik entlassen wird.

Demi LovatoAdriana M. Barraza / WENN.com
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Demi LovatoIvan Nikolov / WENN.com
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