Es ist kein Geheimnis, dass Miley Cyrus (18) sich öfters mal selbst halbnackt fotografiert. Irgendwie landen die freizügigen Bildchen dann meistens im Netz. Obendrein gibt es aber auch viele gefakte Schmuddel-Bilder von ihr zu sehen, was sie mehr oder weniger verkraftet hat. Doch auch für einen Star wie Miley gibt es gewisse Grenzen. Jetzt leistete sich nämlich ein Sexspielzeug-Hersteller einen Fauxpas, den die 18-Jährige nicht so einfach durchgehen lässt.

Die Firma Pipedream Productions bietet im Internet die sogenannte „Finally Miley“ an, eine lebensechte Sexpuppe, die ein echter Verkaufsschlager ist. Zu viel für Miley, die dem Verkauf des lebendigen Sexspielzeugs ein Ende bereiten will und deshalb schon ihre Anwälte beauftragt hat. Miley will die Firma nun wegen übler Nachrede auf Schadensersatz verklagen.

Und dass die „Finally Miley“, die übrigens schon für 25 Dollar zu haben ist, eine Anspielung auf den ehemaligen Hannah Montana-Star sein soll, wird spätestens nach dem Werbespruch klar: „Daddys kleine Kifferin ist bereit für dich, sie zu entblößen!“ Immerhin sorgte sie im letzten Jahr auch noch für einen Skandal, als sie beim Bong rauchen erwischt wurde.

Katy Perry und Russell Brand in Los Angeles 2011
Getty Images
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Sängerin Miley Cyrus mit ihren Eltern Tish und Billy Ray
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Ariana Grande und Miley Cyrus beim "One Love Manchester"-Benefizkonzert
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