Auf dem Schrottplatz und auch in den letzten Tagen auf der Alm hat Manni Ludolf (49) öfter mal mit Stress zu tun. Seien es die Tausende von Fans, die er und seine Brüder Tag für Tag auf ihrem Hof begrüßen, oder auch Alm-Kollegin Tessa (22), die ihr Gift gegen ihn versprüht – Manni bleibt immer cool und lässt sich von nichts und niemandem auf die Palme bringen.

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Aber wie macht er das nur? Wir haben Bruder Uwe (59) gefragt und der kennt die Antwort: „Bei uns zu Hause zergeln wir öfter mal, dafür hat er aber seine Gartenzwerge, die hätte er mit auf die Alm nehmen müssen. Wenn er sich abreagieren will, geht er zu seinen Zwergen und schimpft auf uns. Dann kriegen die leicht was mit dem Knüppelchen drauf“. Natürlich immer in Maßen, den Zwergen soll es ja trotzdem gut gehen. Eine Therapie, die sich bewährt hat und laut Uwe auch schon bei studierten Psychiatern Anklang gefunden haben soll: „Viele Psychiater haben es nachgemacht und Tausende von Familien haben sich Gartenzwerge geholt, auf die sie dann schimpfen, wenn sie sich abreagieren wollen. Dann schimpfen sie nicht mit der Familie – das ist praktisch wie eine Therapie!“

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Gar keine so schlechte Idee, dem gutmütigen Manni wird ein bisschen Schimpfen zur Stressbewältigung wohl tatsächlich schon reichen! Ob ihm seine „Therapie“ auch dabei hilft, heute Abend die Nerven zu bewahren? Dann erfahren wir nämlich endlich, welcher der Alm-Kandidaten von den Zuschauern zum Alm-König erkoren wird!

Die LudolfsJulian Guttzeit
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