Die Inhaberin eines südafrikanischen Ladens für Schmuck und Accessoires musste nun feststellen, dass mit großen Modehäusern nicht zu spaßen ist. Zumindest, wenn es sich dabei um den Giganten Dolce & Gabbana handelt und man sein eigenes Geschäft Dolce & Banana nennt. Über die offensichtliche Anlehnung an die Erfolgs-Marke wird nun vor Gericht verhandelt.

Die Anwälte des Unternehmens von Stefano Gabbana (49) und Domenico Dolce (53) werfen dem kleinen Laden, laut Sunday Times, „Markenschwächung“ vor. Zwei offizielle Schreiben der D&G-Rechtsabteilung an die Inhaberin Mijou Beller, sollen von dieser ignoriert worden sein. Daher werde jetzt gerichtlich über den Sachverhalt entschieden. Die Angeklagte muss bei einem negativen Ausgang die Anwaltskosten in einer Höhe von umgerechnet etwa 10.000€ übernehmen.

Die Französin habe allerdings mittlerweile eingelenkt und ihr Geschäft in „... & Banana“ umgenannt. Der Zeitung sagte sie: „Wir haben nicht das Geld gegen sie zu kämpfen, deshalb habe ich beschlossen den Namen zu ändern“. Ob sich das Modehaus damit zufrieden gibt, bleibt abzuwarten.

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