Große Knopfaugen, niedliche spitze Schnute, weiches weißes Fell: Anori ist die süßeste Versuchung, die der Wuppertaler Zoo derzeit zu bieten hat. Das Eisbären-Baby erblickte am 4. Januar dieses Jahres das Licht der Welt und durfte am vergangenen Donnerstag erstmals ins Außengehege, wo natürlich schon unzählige Schaulustige auf das Tierchen warteten. Schon jetzt ist Anori ein kleiner Star.

Die niedliche Zoo-Bewohnerin ist die Halbschwester von Knut (†4), dem wohl berühmtesten Eisbären der Welt, der leider im letzten Jahr verstarb. Mit ihrer Mama Vilma machte Anori Donnerstag ihren ersten Ausflug. Für Zoo-Kurator André Stadler war das längst überfällig. „Es wird Zeit, dass die beiden rauskommen. Die Mama wird auf sie gut aufpassen“, wird er auf neuepresse.de zitiert. Das glaubt man gern, wenn man sich das Eisbären-Baby an seine Mutter Vilma gekuschelt so anschaut. Ein goldiger Anblick, den die kleine Dame den Besuchern des Zoos da präsentierte!

Die ersten zwei Monate verbrachte Anori noch mit ihrer Mami in der Kinderstube, mittlerweile ist sie schon eine Meisterin im Klettern – und offenbar auch im Rumtoben mit der Mama. Wir sind uns sicher, dass die süße Anori – jetzt, da sie sich auch im Außengehege aufhält – bald noch mehr Zoo-Liebhaber nach Wuppertal lockt.

Zoo Wuppertal
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