Die Meldung, dass sich Michael Bay (47) tatsächlich auch dem vierten Transformers-Film annehmen wird, ist noch nicht lange her. Und schon hat der Meister der Roboter-Schlachten auch ein paar kleine Details preisgegeben, die für das vierte Transformers-Abenteuer durchaus eine große Rolle spielen.

Im Gespräch mit herocomplex.latimes.com räumte Bay zunächst einmal mit den Gerüchten auf, dass die Transformers-Filmserie mit dem Ausscheiden von Hauptdarsteller Shia LaBeouf (26) geschichtlich auf Null gesetzt und neu erzählt werde, ähnlich wie es beim neuen Spiderman-Film der Fall ist. Es wird also kein Reboot werden! „Wir nehmen die Geschichte, die ihr kennt – was wir in den ersten drei Filmen erzählt haben – und wir gehen damit in eine neue Richtung. Aber die drei Filme bleiben in der Geschichte bestehend. Alles zählt weiterhin“, verrät der Regisseur des erfolgreichen Franchises.

Außerdem wolle er die Geschichte etwas mehr abseits der Erde darstellen, es geht also anscheinend richtig ins Weltall, nachdem die Geschichte im letzten Teil schon mit der Mondlandung spielte, die Schlachten aber weiterhin auf der Erde blieben: „Es fühlt sich so an, als ob es der richtige Weg sei. Ich möchte ein wenig nach außerhalb, aber nicht zu viel Science-Fiction. Ich möchte immer noch etwas Bodenständigkeit. Das hat bisher sehr gut funktioniert, dadurch bekommt man einen guten Zugang zu ihnen.“

Dennoch kann man sich anscheinend auch auf spektakuläre Weltraumschlachten freuen. Wer allerdings denkt, dass das Budget dafür größer denn je wird, der muss seine Vorstellungen bremsen. Rund 30 Millionen weniger als beim letzten Teil sind eingeplant. Nach den 165 Millionen für „Dark of the Moon“ dann mit rund 120 Millionen eine deutliche Kürzung, allerdings noch immer mehr als der Regisseur für den ersten Teil zur Verfügung hatte. Es wird spannend, was Michael Bay mit diesen Mitteln wieder zaubern kann.

Michael BayPNP/WENN.com
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