Was kommt dabei heraus, wenn sich vier Jungs aus Melbourne, Düsseldorf und Köln zusammentun und gemeinsam eine Platte aufnehmen, die irgendwo zwischen Wave, Indierock und Electronica schwankt? Klingt schon einmal ganz vielversprechend? Das ist es auch! Zumindest, wenn man in die ersten Songs der Band Between Borders reinhört!

Entstanden ist die australisch-deutsche Truppe, die sich den Namen ganz bezeichnend für die unterschiedlichen Herkunftsländer der Mitglieder gegeben hat, bereits im Jahre 2009, und bisher sind sie noch eher unbekannt. Wer allerdings gerne durch die Clubs in Hamburg, Berlin oder München streift, ist ihnen vielleicht Anfang Juli dieses Jahres schon begegnet. Im vergangenen Jahr gewann das Quartett bereits den Vodafone Band Contest und überzeugte dort mit einem leichten Sound, der irgendwie an einen Mix aus The Kooks und Vampire Weekend erinnert, mit Electro-Elementen aber Sommer-Party-tauglich aufgepeppt ist und schön eingängig ins Ohr und in die Beine geht! Nun wollen die Jungs es auch in Deutschland richtig wissen und nach einigen überzeugenden Auftritten und super Erfolgen beim Publikum ihr Debütalbum auf den Markt bringen!

Dieses trägt den programmatischen Namen „Asymmetrical, Edged, Wonderland“, und wenn das hält, was die beiden Singles „Decorate“ und „Free“ versprechen, dann dürfte der Glanzstunde einer neuen, coolen Indie-Gruppe eigentlich nichts mehr im Weg stehen! Ab dem 07. September werden wir es genau wissen, dann erscheint das Album. Interessant übrigens: Sänger Ben Yates (24), der in der Nähe von Sydney aufwuchs, wählte seine Musikerkarriere über die des Profiathleten in der australischen Triathlon-Nationalmannschaft. Zum Glück, sonst könnten wir jetzt nicht diesem hippen Lied lauschen:

Between BordersBetween Borders/ TroEntertain
Between Borders
Between BordersBetween Borders/ TroEntertain
Between Borders
Between BordersScreenshot Youtube
Between Borders


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