Seit Kurzem gibt es eine Kuppelshow mehr im deutschen Fernsehen, denn neben Bauer sucht Frau, Schwiegertochter gesucht oder Schwer verliebt, flimmert nun auch Land sucht Liebe über unsere Bildschirme. Doch was unterscheidet LsL von den anderen Formaten und wie echt ist die neue Sendung eigentlich? Moderatorin Caroline Kunath stand uns im Promiflash-Interview Rede und Antwort.

„In 'Land sucht Liebe' begleiten wir Menschen aus ländlichen Regionen, die auf der Suche nach der ganz großen Liebe sind - dabei ist es egal, welchem Beruf sie nachgehen. Mit den Kandidaten kann sich jeder von uns identifizieren, da sie einen ganz normalen Alltag haben und sich alle einfach nur eines wünschen: Den richtigen Partner!“, erklärt Caroline den Hauptunterschied zu beispielsweise „Bauer sucht Frau“ und außerdem ist LsL die erste tägliche TV-Romanze. „Wir bringen mit 'Land sucht Liebe' dem Zuschauer die tägliche Dosis an Romantik nach Hause. So muss er nicht eine Woche warten, bis er weiß, wie es weitergeht.“

Aber ist in der Sendung wirklich alles authentisch oder werden, wie es zum Beispiel 'Schwer verliebt' vorgeworfen wurde, auch einige Szenen vorgegeben? „Bei 'Land sucht Liebe' werden die Situationen von uns begleitet. Wenn Tino seine Auserwählte vor der Kamera küsst – so etwas kann man nicht vorgeben, die Kandidaten sind ja keine Schauspieler!“, verrät die gelockte Moderatorin und erklärt weiter: „Ich glaube, dass es für jeden Kandidaten eine Achterbahnfahrt der Gefühle ist. Schließlich weiß keiner von ihnen, wie viele Blind Dates auf sie warten, beziehungsweise wie viele Frauen sich für sie interessieren. Schon alleine das löst starkes Herzklopfen bei den Singles aus. Die Kandidaten wissen einfach, dass vielleicht die ganz große Liebe dabei sein könnte. Das ist furchtbar aufregend!

SAT.1/Christoph Assmann
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