Natürlich weiß Annette Frier (38), dass das World Wide Web ein wichtiges Medium ist, aber dennoch bleibt sie dem Internet gegenüber ziemlich skeptisch. Kein Wunder, hat sie ja auch schon so einige unschöne Erfahrungen damit machen müssen. Im Interview mit B.Z. erzählte die Schauspielerin, was sie am meisten ärgert.

„Es passiert wirklich alle paar Monate, dass ich mich plötzlich auf Nacktfotos im Internet wiederfinde. Das sind natürlich Fälschungen. Da gibt es auch Menschen, die unter meinem Namen einen Twitter-Account haben und irgendwas schreiben“, verriet sie. Aber obwohl sie sich offensichtlich über solche Vorkommnisse aufregt, versucht sie cool zu bleiben und alles ihrem Anwalt zu überlassen. Das hält sie für die beste Methode: „Ich habe irgendwann die Erfahrung gemacht, dass es irgendwann aufhört, wenn man sich nicht drum schert – das ist sonst auch verschwendete Energie.“ Aber Annette hat gelernt, eine gesunde Vorsicht walten zu lassen, wenn es um den Umgang mit dem Internet geht. So scheut sie vor Online-Banking zurück, weil sie es als zu unsicher empfindet, und kann auch Facebook nicht viel abgewinnen. „Ich bin doch froh, wenn ich meine Freunde in der realen Welt treffe“, betonte die Schauspielerin.

Angesichts dieser Erfahrungen können wir uns vorstellen, dass sich die 38-Jährige sehr gut mit ihrer Rolle in „online – meine Tochter in Gefahr“ identifizieren konnte. Denn da wird auf eindrucksvolle Art aufgezeigt, welche Gefahren die Anonymität des Netzes in sich trägt, indem Annette Frier und ihre Filmtochter Jamie Bick (12) in dem TV-Film zu Opfern von Online-Gangstern werden.

Annette FrierWENN
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Annette FrierFrank Altmann/WENN.com
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