Wie auf seiner Facebook-Seite angekündigt, gab Michael Wendler (40) nun bekannt, zu welchem Verhalten er sich im Fan-Café Streit entschlossen hat. In dem Disput geht es darum, dass zwei Fans dem Schlagerstar vorwerfen, Geld genommen zu haben, damit sie seinen Namen für ihr Mallorca-Café nutzen dürfen. Doch obwohl sie zahlten, erhielten sie keine offizielle Erlaubnis. RTL-Rechtsanwalt Christopher Posch (36) kämpfte für sie und gewann vor Gericht: Die betroffenen Damen sollen ihr Geld zurückbekommen.

Obwohl „der Wendler“ gegen das Urteil Einspruch einlegte, zeigt sich der Sänger nun versöhnlich und erklärte gegenüber der Bild am Sonntag, dass er zurzeit Geld in ein Treuhandkonto einzahle: „Gewinne ich die Revision, werde ich die Summe spenden.“ Entweder bekommen seine angeblich betrogenen Fans also ihr Geld zurück oder der Betrag wird einem guten Zweck zugutekommen. So entspannt, wie Wendlers Entscheidung klingt, fühlte sich er 40-Jährige aber in der letzten Zeit ganz und gar nicht.

Kein Wunder, brach doch, als der Fall öffentlich bekannt wurde, ein Facebook-Shitstorm gegen den Musiker aus. Michael, der mit Sprüchen wie „ich bin die geilste Sau der Welt“ gerne mal provoziert, ist Kritik gewohnt, aber diese Aktion traf ihn dann doch hart. „Natürlich hatte ich Angst, es gab ja nicht nur Beleidigungen, wir bekamen sogar Morddrohungen. Ich habe die Polizei eingeschaltet“, verriet er. Am schlimmsten war für ihn, dass auch seine Familie mit hineingezogen wurde: „Unbekannte wollten meiner zehnjährigen Tochter sexuelle Gewalt antun.“

Dass sich Michael Wendler da wehren muss, ist verständlich und nur richtig. Für ihn steht aber fest, dass die Anfeindungen nur aus Neid geschehen. Wie es mit seinen diversen Klagen und dem Ärger auf Facebook wohl noch weiter geht?

Michael WendlerPatrick Hoffmann/WENN.com
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