Psy (34) ist schon ein echtes Phänomen, denn mit seinem „Gangnam Style“ ist er so bekannt wie ein bunter Hund geworden und hat nun überall auf der Welt eine große Fangemeinde. Damit ist allerdings auch seine Verantwortung erheblich gewachsen, denn er gilt in Südkorea mittlerweile schon als unoffizieller Repräsentant seines Landes. Mit dieser Rolle kann sich der Sänger jedoch so gar nicht anfreunden, wie er in einem BBC-Interview erklärt.

„Schon vor dem 'Gangnam Style' mochte man mich in Südkorea, jedoch musste ich mich da noch nicht unbedingt so gut benehmen. Da war ich noch ein richtiges Arschloch. Nun sagen jedoch alle, dass ich mit meiner Musik für mein Land Geschichte schreibe und jetzt bin ich auf einmal der Mann geworden, der unser Land repräsentiert. Das ist wirklich ein enormer Druck. Ich will so nicht leben! Ich bin keine verantwortungsvolle Person. Ich hasse das Wort Verantwortung, ich hasse es wirklich“, beschwert er sich und erzählt weiter, „Vor dem Song war ich auch nicht verantwortungsbewusst. Als ich das Lied geschrieben habe, habe ich auch nicht mit so einer Resonanz gerechnet, es ist einfach ein witziges Lied – und jetzt muss ich mich plötzlich gut benehmen!“


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