Man darf die kuscheligen Mogwais nie dem Sonnenlicht aussetzen, sie niemals nass werden und unter keinen Umständen nach Mitternacht fressen lassen. Es droht deren Tod, die Vermehrung oder, im letzten Fall, die Transformation in die gefährlichen Gremlins! Das haben wir aus dem preisgekrönten Film „Gremlins – Kleine Monster“ gelernt, der im Jahr 1984 zum ersten Mal über die Kinoleinwände flimmerte und bis heute ein Kult-Horrorstreifen ist. Der kleine friedliche Gizmo sang sich in die Herzen der Zuschauer. Hier haben wir euch einige Facts zum Film zusammengestellt:

4) Als sich die Gremlins im Kino „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ ansehen, trägt einer von ihnen Micky Maus-Ohren.


1) Der Drehbuchautor Chris Columbus (54, „Kevin – Allein zu Haus“, „Harry Potter und der Stein der Weisen“ u.a.) hatte sich das Ganze viel gruseliger vorgestellt. Im Ursprungs-Script fallen die Gremlins in ein Mc Donald's-Restaurant ein und verspeisen dort nicht etwa Burger, sondern die Gäste. Auch vor Billys Hund machen sie nicht halt. Zu allem Überfluss sollte schließlich sogar Billys Mutter enthauptet werden.

3) Ursprünglich sollte auch der liebe Gizmo zum Bösen übertreten und selbst zum Fiesling Stripe werden. Doch man machte ihn zum friedlichen Mogwai - ein sehr seltenes Exemplar, denn freundlich ist nur einer von tausend.

5) Police Academy-Stimmwunder Michael Winslow (54) war einer derjenigen Sprecher, die für die Stimmen der Gremlins verantwortlich waren.

2) In der chinesischen Kultur ist ein Mogwai ein Dämon, der dem Menschen feindlich gesinnt ist und auch nicht davor zurückgeschreckt, ihm Schaden zuzufügen.

ActionPress/Photos12
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