Ein Doppel-Date mit Mutter und Tochter? Allein das mag für den ein oder anderen schon befremdlich klingen, doch die Single-Männer bei Traumfrau gesucht tun so einiges, um endlich die Richtige zu finden. Schützenhilfe für einen der Mitreisenden gehört aber offenbar nicht dazu. Elvis (29) und Gottlob (47) haben sich in Sankt Petersburg auf das ungewöhnliche Treffen eingelassen. Um bei den Damen Eindruck zu schinden, kaufte der 47-jährige ganz gentlemanlike eine Rose, was bei Elvis bereits für Unbehagen sorgte. „Scheiße, jetzt hat er wieder was gemacht, wo ich gar nicht hinterher komme. Außerdem hatte ich gar keine Lust, eine Rose zu kaufen, für jemanden den ich noch gar nicht kenne“, beschwerte sich der 29-Jährige.

Doch damit nicht genug. Im Gespräch mit den zwei Ladys äußerte sich Gottlob dann nicht gerade bewundernd über den Arbeitssuchenden: „Ich kann dir versichern, auch wenn ich dich gut leiden kann, du wärst nicht mein Traumschwiegersohn“, so das Urteil. Zwar versuchte er später, sein Fazit ein wenig abzumildern, doch wirklich überzeugend sind die Worte, „Elvis ist wirklich auf einem guten Weg“, nicht. Im Einzelinterview zog Gottlob dann richtig vom Leder. Er kann offenbar nicht nachvollziehen, wie jemand sich in Elvis verlieben kann. Für den Fall, dass seine eigene Tochter sich für den Mit-Kandidaten entscheiden würde, erklärte er. „Ich würde sie enterben, entmündigen, ich würde sie anzweifeln, ich würde meine Erziehung anzweifeln, ich wäre in meinen Grundwerten erschüttert.“

Autsch! Ganz schön harte Worte. Doch auch der Verunglimpfte teilte aus. „Für dich wäre ich kein perfekter Schwiegersohn, du bist auch nicht der perfekte Vater“, so sein Konter. „Auch wenn er so seine kranken Sachen auf Lager hat, glaube ich schon, dass er ein guter Mensch ist, aber dass er mir in den Rücken gefallen ist, fand ich nicht gut“, urteilte er letztlich. Von nun an sollten die beiden wohl lieber wieder getrennt auf Brautschau gehen.

RTL II
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