Das Drama um den verschollenen Label-Chef Vittorio Missoni (58) nimmt noch immer kein Ende. Jetzt gibt es allerdings eine neue Spur in dem mysteriösen Fall, denn ein Gepäckstück, das sich an Bord der Maschine befand, wurde gefunden - über 300 Kilometer von dem Ort entfernt, von dem es die letzten Lebenszeichen gab.

Am 4. Januar dieses Jahres bestieg der 58-Jährige zusammen mit seiner Frau und einem befreundeten Paar ein Flugzeug, das sie von der Inselgruppe Los Roques nach Caracas bringen sollte. Doch kurz nach dem Start verschwand der Flieger vom Radar und der Funkkontakt brach ab. Eine SMS, die nach dem Verschwinden bei Missonis Sohn ankam, sollte beweisen, dass es sich nicht um einen Unfall, sondern um eine Entführung handelt. Dahin gehende Ermittlungen blieben bisher erfolglos, genau wie die Suche nach dem Flugzeug-Wrack. Nun wird diese weiter nach Norden verlegt werden müssen, denn einheitlichen Medienberichten zufolge hat ein deutscher Tourist eine Tasche, die der Pilot mit an Bord genommen hat, an der Küste von Curacao gefunden. Ein interessantes Detail: Das Gepäckstück, das einem Unternehmer gehört, der selbst aber nicht an Bord war, habe bei Abflug Surf-Equipment enthalten, als es gefunden wurde, war es aber leer. Somit nimmt der Fall Missoni immer rätselhaftere Züge an.

CONTRAST/ ActionPress
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