Was für eine peinliche Situation: Man sieht mit den Eltern oder einem entfernten Bekannten einen Film und es kommt zu einer heißen Sex-Szene auf der Mattscheibe. Verlegenes Kichern, fluchtartiges Verlassen des Raumes und beschämte Blicke sind da wohl häufig das Resultat. Einfachste Devise: Augen zu und durch und die unangenehme Situation schnellst möglich vergessen. Dass solche pikanten Szenen nicht nur bei den Zuschauern für rote Köpfe sorgen können, sondern auch den Darstellern selbst einiges an Überwindung abverlangen, verriet jetzt Eva Mendes (39).

Die schöne Schauspielerin berichtete gegenüber WENN: "Liebesszenen sind immer komisch. Sie sind schrecklich. Ich habe es wirklich hinbekommen, sie stets zu überspringen. Wenn ich lese, dass mein Charakter eine Liebesszene hat, frage ich den Regisseur vorsichtig: 'Können wir das bitte weglassen? Es ist überflüssig und wir brauchen sie gar nicht' und glücklicherweise klappt das.'" Sie versuche sie zu verhalten und habe "niemals eine stimulierende Sex-Szene gemacht, weil ich finde, dass sie wirklich unangemessen sind."

Eva MendesWENN
Eva Mendes
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