Dieses Szenario möchte sich wirklich niemand vorstellen: Man springt mit voller Wucht mit dem Allerwertesten auf ein Stahlgewinde, reißt sich dabei den Hintern auf und stirbt an den inneren Verletzungen. Fast wäre dies Sean Waltman (40) passiert! Dies hat der Profi-Wrestler TMZ berichtet.

Er landete hart auf dem Stahl und brachte das Match nur unter fiesen Schmerzen zu Ende. Waltman biss die Zähne zusammen, dachte dass es schnell wieder besser würde, doch nach der Veranstaltung war seine Unterwäsche voller Blut. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert, wo die Ärzte ihm bestätigten, dass er eine sogenannte Sphincteroplasty erlitten habe. Das Ganze hätte anscheinend wirklich schlimm enden können.

Waltman ist vielen wohl besser als der 1-2-3-Kid oder X-Pac bekannt. Dies waren die Gimmick-Namen, unter denen er in den 90ern und frühen 2000ern bei der amerikanischen WWE aufgetreten ist. Damals war er Teil der legendären D-Generation X, der Gruppierung rund um Shawn Michaels (47) und Triple H (43), die jedem Wrestling-Fan weltweit ein Begriff ist.

Das Parade-Manöver des spektakulären Fighters, der Bronco Buster, ist recht unorthodox: Mit einigen Kicks schickte er seinen Gegner in die Ringecke und springt dann mit dem Hintern voraus hinterher. Blöd nur, wenn der Gegner ausweicht! Genau das passierte am Wochenende bei einer Independent-Wrestling-Veranstaltung und der gute Sean Waltman konnte den Sprung anscheinend nicht rechtzeitig abbremsen.

Aktuell kümmert sich Ex-Freundin Alicia Nicole Webb (33) um Sean, der wieder aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Während sein guter Buddy Triple H am 7. April bei WrestleMania wieder in einem der Hauptkämpfe des Abends steht, darf Sean weiter das Bett hüten. Blöd gelaufen...

Sean WaltmanInstagram Alicia Nicole Webb
Sean Waltman
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